2. Oktober 2006, 11:19
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Der Verleger der "New York Times", Arthur Sulzberger, verzichtet zwei Jahre lang auf einen Teil seines Gehalts, um Bonuszahlungen für die Beschäftigten zu finanzieren. Auch Sulzbergers Stellvertreter Michael Golden beteiligt sich an dieser Aktion, so dass nach ihren Angaben vom Donnerstag rund zwei Millionen Dollar (1,6 Millionen Euro) zusammenkommen.

Damit sollen besondere Leistungen von Beschäftigten des renommierten Zeitungsverlags belohnt werden, die bisher nicht von den jährlichen Bonuszahlungen der "New York Times" profitierten, hieß es. Sulzberger und Golden verzichten unter anderem auf Aktienoptionen. (APA/AP)

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