Würstelstand als Online-Spiel: Debreziner und Käsekrainer für Promis

31. Juli 2007, 14:58
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Im Internet muss illustre Kundschaft bedient werden

Würste für die Upper Class: Diese Dienstleistung kann man derzeit im Internet beim Online-Spiel "Würstelstand" erfüllen. Nachdem die gewünschte Wurst des an der virtuellen Theke erscheinenden Prominenten gebraten ist, muss man Käsekrainer oder Debreziner in den offenen Mund des sich bewegenden Kunden werfen.

Harald Serafin

Zu den Wurstliebhabern gehören neben Harald Serafin auch Wiens Bürgermeister Michael Häupl (S), Hans Moser und Hansi Hinterseer. Durch Stimmenimitatoren synchronisiert, ordern die Kunden in zunehmend ungeduldiger Manier ihr Essen.

Frech

Besonders echauffieren sich die Prominenten dann, wenn der Spieler den Wurstwurf nicht im Ziel landet. Häupl konstatiert etwa "eine absolute Frechheit", wenn die Wurst ins Auge geht. Und dies kommt bei ungeübten Internetstandlern dank der erstaunlich beweglichen Prominenten häufig vor.

Wurstfabrikant

Finanziert hat die Entwicklung des Spieles der Wurstfabrikant Trünkel, der ansonsten neben 23 eigenen Filialen auch zahlreiche Würstelstände beliefert. Unter www.wuerstelstand.net würde bereits 10.000 Mal täglich gespielt, beteuerten die Wurstexperten in einer Aussendung. Und unter den eingetragenen Mitspielern wird wöchentlich eine mit Würsten prall gefüllte Kühltasche verlost. (APA)

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