SPÖ mit "Reißverschlussprinzip"

1. Oktober 2006, 21:22
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Mehr als drei Socken vom Heer - Wahlkampf spendet 120 Medizinplätze

SPÖ mit "Reißverschlussprinzip"

40 Prozent Frauenquote und Listenerstellung nach dem "Reißverschlussprinzip" - so will die SPÖ untermauern, "dass wir eine sehr weibliche Partei sind", sagte Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Mittwoch. Immerhin habe Parteichef Alfred Gusenbauer sieben Stellvertreterinnen, 30 Frauen säßen im Parteivorstand. Wer genau auf der Bundesliste sein wird, wollte Bures aber noch nicht bekannt geben. Das soll morgen, Freitag, beim Bundesparteitag in Linz beschlossen werden. (APA)

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Mehr als drei Socken vom Heer

Das "Grundwehrdienerpaket neu" stellten Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (VP) und Verteidigungsminister Günther Platter (VP) am Mittwoch vor. Jeder Grundwehrdiener soll nach dem Wehrdienst eine Sporttasche, eine Pulsuhr, einen Sportanzug und Turnschuhe im Gesamtwert von rund 60 Euro mitnehmen dürfen - und nicht mehr nur (wie bisher) drei Paar Socken. Damit will man junge Leute motivieren, sich auch nach dem Grundwehrdienst noch sportlich zu betätigen, meinte Platter. (APA)

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Wahlkampf spendet 120 Medizinplätze

Frohbotschaft für Medizinstudierende: Mitten im Wahlkampf können jene Medizinstudenten, die auf Grund des neuen Curriculums vorübergehend auf einer Warteliste platziert waren, aufatmen: Wie Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (VP) und der Rektor der Medizinischen Universität Wien, Wolfgang Schütz, am Mittwoch bekannt gaben, werden 120 zusätzliche Studienplätze zur Verfügung gestellt. Die betroffenen Studierenden werden in den nächsten Tagen kontaktiert. (APA/DER STANDARD, Printausgabe, 7.9.2006)

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