"Alexander" - Grazer Institut testet neues Online-Informationsportal

von Redaktion  |  13. September 2006, 13:31

Lexikon und aktuelle Daten abrufbar - höhere Qualität der Beiträge und erweiterte Suchmöglichkeit als Wikipedia

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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5 Postings
meinungstraeger
11.09.2006 16:46
mehr infos bitte...

aus diesem artikel sind für mich (noch) zu wenig einzelheiten und wirkliche vorteile ersichtlich bzw. wird nichts über die dahinter stehende technologie verraten. soll der benutzer generell keine bestehenden artikel bearbeiten dürfen oder nur die artikel aus den hauptquellen? wenn der benutzer einen artikel verfaßt, muss dieser dann erst von einer instanz, die nur qualitativ hochwertige artikel zuläßt (man will ja nicht mit der wikipedia verglichen werden), überprüft werden? wenn ja, wie soll das funktionieren? meiner meinung nach, wird hier zwar die nutzung, aber nicht die aktive mitarbeit bei der verfassung eigener artikel angestrebt. das heißt, der brockhaus und die presse haben ein neues medium, um (entgeltlich) informationen anzubieten

Thomas Kemmer
11.09.2006 14:54
Ein weiterer Beitrag

aus unserer beliebten Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht".

G.O.   
11.09.2006 12:08
Hatte "Die Presse" schon mehrmals in der Hand ...

... und bin daher mit guten Gründen weder interessiert an dem Mitmach-Angebot, noch am Endprodukt. Dass Benutzer dort "bestehendes Material" nicht verändern können, wundert mich nicht; "Die Presse" hat von den Sachfehlern, auf die ich sie zu Testzwecken manchmal hingewiesen hatte, keinen einzigen richtig gestellt.
Die les´ ich nit mehr, und ihre Klone auch nit.

Michl52
06.09.2006 21:55
Im Link http://alexander.iicm.edu/anmeldung steht:

Achtung:
Dieses Angebot gilt nur für Leser der Tageszeitung "Die Presse".

phatsphere
06.09.2006 23:45

schaut eher nach service/werbung aus. würd mich nicht trauen vollmundig gegen die wikipedia anzutreten - da wirds weder knapp 200 sprachen noch millionen artikel geben. so eine gewaltige gruppendynamik kann nicht für presse-leser only einfach so eingepflanzt werden.

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