Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Gar nicht so wenige Wiener wissen über ihre Verwandten Bescheid. Sie stellen daher oft umfangreiche Nachforschungen an, um sich Klarheit zu verschaffen. Das Wiener Stadt- und Landesarchiv kann in so einem Fall helfen: Mit einer Recherche in den Historischen Meldeunterlagen ist schon so manches Rätsel gelöst worden.
Vater gefunden
So war zuletzt ein Wiener Gemeinderat erfolgreich - der nur aus Erzählungen und einem einzigen Schriftstück aus dem Jahr 1957 von seinem leiblichen Vater wusste. Sein Wissen beschränkte sich auf den bloßen Namen und die Tatsache, dass sein Vater Grieche war. Diese Fakten reichten aber aus: Im Meldearchiv des Wiener Stadt- und Landesarchivs wurden weitere Angaben über den Mann ausgeforscht, der von 1942 bis 1945 in Wien als Zwangsarbeiter gelebt hatte.
Ausgestattet mit genauen Daten (Geburtsdatum, Geburtsort, Namen der Eltern) konnte der Wiener Kommunalpolitiker in weiterer Folge mit Unterstützung der griechischen Behörden seinen Vater ausfindig machen. Dieser ist heute 87 Jahre alt und lebt in Nordgriechenland. Inzwischen hat es bereits ein Treffen zwischen Vater und Sohn gegeben.
Wie Karl Fischer, der stellvertretende Leiter des Stadt- und Landesarchivs betonte, stehen die Meldedaten allen Wienern zur Verfügung. Wobei die Recherche selbst nur den Mitarbeitern des Archivs gestattet ist. Denn die Unterlagen seien nach einem zum Teil komplizierten phonetischen System geordnet, betonte Fischer. Immerhin stammen die ältesten Daten aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts.
Die Suche wird kostenlos durchgeführt. Lediglich die Anfertigung von Kopien wird verrechnet. Das Wiener Stadt- und Landesarchiv ist im Gasometer D in Simmering untergebracht. (APA)
Erste letzte Ruhestätte für Haustiere - Bestattung ab 169 Euro
Auffahrt an der Südosttangente gesperrt - "Maßnahme nicht erforderlich"
Aus dem Klärschlamm der Wiener Abwässer soll ein Prozent des städtischen Strombedarfs werden
In der Wiener Beratungsstelle "Zeitlupe" werden Frauen mit Behinderung von Frauen mit Behinderung unterstützt; auch darin, ihr Frausein zu leben
Das Donauufer am östlichen Rand von Simmering ist seit 70 Jahren Wiens Hauptumschlagplatz für Getreide. Nun soll der Alberner Hafen belebt werden
BAI baut neue Zentrale um 100 Millionen Euro - Mit Wiener Wohnen und Wohnservice Wien soll in Erdberg ein "Kompetenzzentrum für den geförderten Wohnbau" entstehen
Für Totenbeschau, Desinfektionen und Entlausungen zuständig - Neubau in Simmering löst Desinfektionsanstalt ab
Das Schloss Kaiserebersdorf gehört zu den fast vergessenen Kulturgütern - Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Wien erzählt nun seine Geschichte
Erinnerung an Verstorbene, die ihren Körper der Forschung überlassen haben
Wiener Zentralfriedhof, kommunale Versorgungsbetriebe, Wohnbauten und Hafen Albern mit Frachtenbahnhof in Simmering.
Vom 200 Meter hohen Kamin aus wartet das Kraftwerk Simmering mit ungewöhnlichen Aussichten auf Wien auf - eine Ansichtssache
Mit 2,5 km2 ist der Wiener Zentralfriedhof der zweitgrößte Friedhof Europas - Ausblicke von der Kuppel der Karl-Borromäus-Kirche - eine Ansichtssache
"Gar nicht so wenige Wiener wissen über ihre Verwandten Bescheid." Jaja, auch in der Sprache wird's uns schnell zu mathematisch. "gar nicht so wenige Wiener" = "einige Wiener", die über ihre Verwandten Bescheid wissen - so dass sie wohl zumindest nicht "daher" Nachforschungen über sie anstellen...
http://www.wien.gv.at/ma08/tips... htm#ab1850
Man kann auch per Mail anfragen.
Neuer Link: http://www.wien.gv.at/kultur/ar... tipps.html
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.