derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! sieht das wieder ganz anders aus bzw. war nie so gemeint, wetten?
Aber eigentlich sollten die EU-Bürokraten langsam Vernunft annehmen und statt der Stilllegung von Feldern die Produktion von energieliefernden Pflanzen fördern. Dann wäre die Abhängigkeit vom Öl zumindest etwas geringer.
Öl aus Ölsaaten, Gas und Strom aus Biomasse sowie regional thermische Solarenergie und Windkraft wären die ersten Schritte zu einer umweltfreundlicheren Energieversorgung.
Angenehme Nebeneffekte:
- weniger Abhängigkeit von der Willkür internationaler Spekulanten und Terroristen
- hohe Inlandswertschöpfung (= Arbeitsplätze + Steuereinnahmen)
- ein gutes Gefühl :-)
die Bauern weniger machen.
letztens wurde geschrieben, dass 10% der Felder brauch liegen.
Um den ganzen Sprit in Österreich mit Bio-Diesel abzudecken, braucht man genau 100% der Österreichischen Felder.
Deshalb überlegt/probiert es mit Elefantengras, was noch mehr Energie/Pro aus der Erde liefern sollte als Raps.
Und das beste an Bio-Sprit ist, dass man es nicht subventionieren muss, da es jetzt schon in Österreich billiger ist als Benzin.
Deshalb will die OMV 30% des Benzin durch Bio-Sprit zu ersetzten. Natürlich nicht um den Preis zu senken sondern um den Profit zu erhöhen, da der ÖL-Preis weiter leitgeben sein wird.
In Brasilien und der USA kostet die Tonne Bio-Sprit mit 300 Dollar halb so viel wie in Europa.
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