40 Prozent der UMTS-Masten bei Frequenzänderung überflüssig

Redaktion, 19. September 2006 11:39

So eine Studie des internationalen Unternehmensberater Booz Allen Hamilton

Die Einführung eines UMTS-Netzes auf der Frequenz 900 Megahertz anstelle der bisherigen 2.100 Megahertz würde den Bedarf an Sendeanlagen für die dritte Mobilfunkgeneration um 40 Prozent reduzieren und den Netzbetreibern eine 30-prozentige Kosteneinsparung bringen.

Bisher hat jedenfalls noch kein europäischer Mobilfunkmarkt die Umstellung durchgeführt

Das ist das Ergebnis einer Studie des internationalen Unternehmensberater Booz Allen Hamilton. Allerdings müsste dann das GSM 900-Netz abgedreht werden. Bisher hat jedenfalls noch kein europäischer Mobilfunkmarkt die Umstellung durchgeführt.

In Österreich funken die Mobilfunker im GSM 900 Mhz-und GSM 1800 Mhz-Netz.(APA)

K.P.S.
09.08.2006 21:15
1oo Prozent der UMTS-Masten unnötig, ...

das meint zumindest www.umtsno.de , wo Sie sich informieren können, warum UMTS besonders grauslich ist. Falls Sie noch mehr wissen wollen, was die schöne Handy-Welt für Sie, Ihren Hausarzt, die Apotheken und die Spitäler oder den Sozialminister in Zukunft (ab sofort) bereithält, dann gönnen Sie sich ein Filmchen im Internet: http://youtube.com/watch?v=IpNT_gSUfDM

Cmd. Ed Straker
05.08.2006 16:09
Wer braucht..

..diese Schwachsinnsconsulter?: "..allerdings müßte das GSM Netz abgeschaltet werden."

MSchalko
03.08.2006 09:56
Consultants Schwachsinn

Und wieder ein Booz Allen Hamilton Bullshit!
Wundersamerweise aber ohne teure Consultants-Bezahlungen von einer Ihrer geschröpften Netzbetreiber.
Würde bei denen endlich die Telekomexperten auf Themen wie Kanaldeckel-zählung schicken.

Stephan Weihen
04.08.2006 11:06
Exakt ...

Die tollen "Consulter" haben offensichtlich nicht mitbekommen, wie UMTS funktioniert. So hat z.B. A1 für UMTS zwei 10 MHz Frequenzbänder (bei 1.9 und 2.1 GHz) für Up/Downlink. Wenn man das in das (schmale) 900MHz GSM-Band übersiedeln soll, braucht man voraussichtlich neue Handys ... - gegenseitige Störungen includiert.

Mein Resumee - wieder eine Consulter-Hirnwixerei!

ich liebe satiren
04.08.2006 10:20
geschröpfte netzbetreiber?????

werden die mit vorgehaltener waffe gezwungen, bah aufträge zu geben?

Tod durch Stadtbahnfahren
03.08.2006 07:37
wie soll eine umstellung von

GSM 900 auf UMTS 900 in gebieten, wo es zur zeit nur GSM 900 gibt, durchgeführt werden?
"Lliebe bewohner von grammatneusiedl, wir schalten jetzt euren masten ab. kaufts euch bitte alle ein teures UMTS handy, in nur 5 wochen habts wieder empfang..."

Eva Winter
02.08.2006 10:15
Und woher die Kapazität nehmen?

Das Gebiet welches von einer Basisstation versorgt wird hängt nicht nur von der maximalen Reichweite aufgrund der Frequenz ab, sondern auch von der Anzahl der zu versorgenden Teilnehmer, deshalb sind in städtischen Gebieten die Basisstationen auch in einem Abstand von einigen 100m obwohl ein Vielfaches an Reichweite erzielbar wäre, UMTS genauso wie GSM. Nur in ländlichen Regionen kommt man mit niedrigeren Frequenzen mit weniger Basisstationen aus, nur dort gibt es auch kein UMTS.

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