Mehr TV-Tipps für Montag

30. Juli 2006, 19:58
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Kulturzeit | Surface | Schauplatz Gericht | Stromberg | Treffpunkt Kultur | M - Eine Stadt sucht einen Mörder | SchussWechsel

19.20

MAGAZIN

Kulturzeit Themen präsentiert Tina Mendelsohn: 1) Kunst und Kohle: Dubiose Ankaufspolitik in der Tate Modern in London. 2) Club der alten Männer: Tankred Dorst inszeniert Wagners Ring in Bayreuth. Bis 20.00, 3sat


20.15

SERIE

Surface Was hilft das Furcht erregendste Unterwassermonster, wenn keiner an dessen Existenz glauben will? Forscherin Laura unternimmt ihr Möglichstes und schreckt gar vor Talkshows nicht zurück. Bis 22.00, Pro Sieben


21.05

MAGAZIN

Schauplatz Gericht Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Karin Gruber zeigen Fälle rund um eigenwillige Testamente.
Bis 22.00, ORF 2


22.00

SERIE

Stromberg Bürobösewicht Christoph Maria Herbst misst sich in Beliebtheitswerten mit seinem neuen Vorgesetzten und verliert natürlich erbarmungslos. Eine dritte Staffel ist bereits in Planung. Bis 23.05, Pro Sieben


22.30

MAGAZIN

Treffpunkt Kultur Themen des Kulturmagazins präsentiert Arwid Holtenau: 1) Pedro Almodóvars "Volver": Penélope Cruz und die Frauen von La Mancha. 2) Dreimal Don Giovanni: Der "Klangbogen" als Festival der Verführungen. 3) Die letzten Nomaden Borneos, und warum im Urwald gejodelt wird.
Bis 0.00, ORF 2


22.50

FILM

M - Eine Stadt sucht einen Mörder (D 1931-2000. Fritz Lang) In Fritz Langs Meisterwerk spielt Peter Lorre einen einsamen Triebmörder zwischen Polizei und aufgebrachter Unterwelt. Seine nur über Metaphern erzählten Gewaltakte, seine angstvolle Flucht durch die Straßen, mit dem Kreidezeichen des Täters auf der Schulter, dann sein verzweifeltes Flehen um Gnade vor dem "Tribunal" des prä-faschistischen Mobs - das sind absolute Höhepunkte des frühen Tonfilms. "M" zeichnet die Geometrie der modernen Großstadt und verweist in seiner gesellschaftlichen Analyse auf die Machtverhältnisse einer Zeit, die (nur wenige Jahre später) solch beunruhigende Filme nicht mehr zulassen sollte. Bis 0.35, MDR


0.20

REPORTAGE

SchussWechsel: Fotografen in einem zerrissenen Land Nur zwei Wochen wollte Reinhard Krause in Israel bleiben, um einen Kollegen bei der Nachrichtenagentur Reuter zu vertreten. Da begann die zweite Intifada. Plötzlich waren die palästinensischen Gebiete abgeriegelt und das Land von Grenzlinien und Kontrollpunkten überzogen. Krause baute je ein Team von palästinensischen und israelischen Fotografen auf, die jeweils ihre Sicht auf das Geschehen fotografierten. Bis 1.05, ARD

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