"Miami Vice"-Dreh: Colin Farrell unter echtem Beschuss

31. Juli 2006, 17:30
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Gefährliche Außenaufnahmen in Dominikanischer Republik - Drogendealer schoss scharf - "Ich dachte, man will uns kidnappen"

London - Eigentlich als unerschrockener Zeitgenosse bekannt, hat Schauspieler Colin Farrell bei den Dreharbeiten zum Kinofilm "Miami Vice" um sein Leben gebangt: Wie der britische "Daily Mirror" am Montag berichtete, wurde das Filmteam bei Außenaufnahmen in der Dominikanischen Republik von einem Drogendealer beschossen.

"Ich dachte, man will uns kidnappen", berichtete der 30-jährige Ire der Zeitung zufolge. "Ich habe gedacht, ich werde in einen Keller gesperrt mit einer Kapuze über dem Kopf und nur bei Haferbrei und Wasser."

Sicherheitsleute des Filmteams konnten den Angreifer abwehren, dieser wurde durch einen Schuss verwundet. Farrells "Miami Vice"-Partner Jamie Foxx floh den Angaben zufolge nach dem Vorfall nach Hause nach Hollywood und weigerte sich, an den Drehort zurückzukehren. Sein einziger Kommentar: "Über einige Dinge willst Du sprechen, über andere nicht." (APA/AFP)

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    Colin Farrell mit seinem "Miami Vice"-Kollegen Jamie Foxx.

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