Stimmen: "Froh, dass es vorbei ist"

4. Juli 2007, 15:22
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Floyd Landis: "Ich habe mit meinem Team gewonnen. Da ist heute ein ganz außergewöhnlicher Tag in meinem Leben. Ich hatte eine glückliche Kindheit und komme aus einer Welt, in der sehr hart gearbeitet wurde, deshalb stehe ich hier. Ich bin froh, dass es vorbei ist. Das war viel mehr Stress als ich verkraften kann. Ich habe nicht gedacht, dass ich den Sieg erst im Zeitfahren hole."

Oscar Pereiro: "Der zweite Platz bei der Tour ist für mich genauso viel Wert, als hätte ich sie gewonnen. Mein Gesicht drückt aus, was ich fühle. Ich freue mich für meine Freunde und Landis ist einer davon."

Andreas Klöden: "Ich freue mich, dass ich noch auf das Podium gekommen bin. Damit war nicht unbedingt zu rechnen, weil dafür jemand einbrechen musste: Es war Sastre heute. Auf den ersten 25 km wollte ich gar keine Zwischenzeiten wissen. Das war eines der besten Zeitfahren, das ich je gefahren bin. Ich habe 110 Prozent aus meinem Körper geholt und weiß, dass ich das Potenzial habe, hier mal ganz vorn zu landen. Die Fahrer, die mich in diesem Jahr bezwungen haben, kann ich schlagen."

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