Yacht-Partie: Fiona: "Wollten die meiste Zeit allein sein"

19. Juli 2006, 17:38
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Laut Fiona Swarovski hatten sie und Finanzminister Karl-Heinz Grasser wenig Zeit für die anderen Gäste

Wien - Laut Fiona Swarovski hatten sie und Finanzminister Karl-Heinz Grasser beim gemeinsamen Yacht-Ausflug mit Wolfgang Flöttl im August 2005 wenig Zeit, mit dem in die BAWAG-Affäre verstrickten Investment-Banker zu plaudern. "Dass Herr Flöttl auch dort ist, wussten wir nicht. Mein Mann und ich haben mit ihm aber fast nichts geredet. Denn wir waren damals so schwer verliebt, dass wir die meiste Zeit allein sein wollten", sagt Swarovski im aktuellen "News". Nachsatz: "Es war zwar sehr unhöflich, aber so war es nun mal."

Swarovski betont außerdem, dass die viel kritisierte Einladung auf die Meinl-Yacht an der oberen Adria eigentlich ihr galt, und nicht Grasser: "Ich wurde doch eingeladen. Und zwar von meiner Freundin Spängi Meinl. Unsere Familien sind eng befreundet". Grasser kann darin ebenfalls nichts kritikwürdiges erkennen: "Darf sich ein Finanzminister nicht mehr zum Mittagessen einladen lassen? Ich habe dort wahrscheinlich zweimal zu Abend gegessen und dreimal zu Mittag gegessen. Wollen Sie eine Diskussion über die Großzügigkeit dieser Einladung führen?" (APA)

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