Kein Werbe-Schock für die "Boje"

28. August 2006, 15:45
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Plakat von Lowe GGK soll für krisenhafte seelische Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen sensibilisieren

Mit dem neuen "Boje"-Plakatsujet von Lowe GGK, das derzeit im Großraum Wien zu sehen ist, soll die Öffentlichkeit für krisenhafte seelische Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen, ausgelöst durch ein Akutereignis, sensibilisiert werden.

Ein zerbrochenes Spiegel-Bild steht dabei als Symbol für die Fragilität von Seelen, die noch keine ausreichenden Selbstschutzmechanismen entwickelt haben. "Held" der Werbung: der junge Mensch in seiner bedrängten Unantastbarkeit – und das Ambulatorium "die Boje" in Wien-Hernals (AKH-Nähe) als Erstinstanz für seelisches Krisenmanagement. Ärztlicher Leiter dort ist Max H. Friedrich, psychotherapeutische Leiterin Gertrude Bogyi. (red)

Credits

Kunde: Ambulatorium "die Boje" | Agentur: Lowe GGK | CD, Text, AD: Walther Salvenmoser | Fotografie: Dieter Brasch | Bildbearbeitung: Vienna Paint/Rainer Macku | Produktion 08/16 | Affichierung durch Gewista

  • Artikelbild
    foto: lowe ggk
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