Interkulturelle Betriebswirtschaft an der Sommeruni

16. Februar 2007, 10:03
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250 Studierende aus der ganzen Welt lernen bei der ISU 2006 unter anderem den "Buddhist Way of Managing"

Während sich ein Großteil der Studierenden bereits in den Ferien befindet, sind an der Wirtschaftsuniversität im Juli und August StudentInnen aus aller Welt anzutreffen. Hier findet zum 17. Mal die Internationale Sommeruniversität (ISU WU) statt, dieses Jahr nehmen rund 250 Nachwuchswissenschafter an den Kursen teil.

USA und Osteuropa

"Es ist eine der größten Sommeruniversitäten der Welt", sagt WU-Vizerektorin Barbara Sporn über die ISU. Seit der ersten Sommeruni 1990 hätten knapp 4.000 internationale Studierende teilgenommen, 2.700 davon aus Mittel- und Osteuropa. Die Vereinigten Staaten seien mit 33 Studierenden heuer am stärksten vertreten, gefolgt von der Ukraine mit 31 TeilnehmerInnen.

Zweisprachig

Die 26 verschiedenen Lehrveranstaltungen behandeln betriebswirtschaftliche Spezialfelder, darunter "Cross Cultural Management" und "The Buddhist Way of Managing". Als Kurssprachen stehen Deutsch und Englisch zur Auswahl. Auch für MBA-Studierende werden Lehrveranstaltungen angeboten. Die Vortragenden kommen aus 13 internationalen Universitäten nach Wien.

"Akademischer Austausch"

Aufgeteilt ist die Sommeruni in zwei Programme, die jeweils drei Wochen im Juli und August dauern. Neben den Kursen bietet die WU abends und an den Wochenenden ein Rahmenprogramm mit Freizeitaktivitäten. "Wir leisten einen wichtigen Beitrag zum weltweiten akademischen Austausch und zur europäischen Integration. Die Förderung des kulturellen Miteinanders hat an der WU eine lange Tradition", so Sporn. (red)

  • Schwerpunkte sind bei der Sommeruni vor allem interkulturelle Themen.
    foto: wu wien

    Schwerpunkte sind bei der Sommeruni vor allem interkulturelle Themen.

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