Finanzministerium gegen "haltlose Verdächtigungen"

19. Juli 2006, 14:56
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Versuch der "Desavouierung" Grassers im Wahlkampf - "Düstere Verschwörungstheorien" der Grünen

Wien - Das Finanzministerium hat in einer Aussendung die "Unterstellung des Grünen Abgeordneten Werner Kogler auf das schärfste zurückgewiesen". Faktum sei, dass Finanzminister Karl-Heinz Grasser mit Herrn Wolfgang Flöttl "definitiv weder befreundet noch bekannt ist und dass Grasser und Flöttl keinerlei geschäftlichen, beruflichen oder freundschaftlichen Kontakt haben und hatten".

Weiter heißt es in der Aussendung: "Die beiden Herren haben einander nie bilateral getroffen und auch nie miteinander telefoniert. Bei den zufälligen Zusammentreffen im letzten Jahr wurde niemals über die BAWAG oder sonstige damit in Zusammenhang stehende Dinge gesprochen. Hier aus dem Umstand eines zufälligen Zusammentreffens düstere Verschwörungstheorien zu erfinden, ist lächerlich und entbehrt jeglicher Sachinhalte. Ein wiederum offensichtlicher Versuch mit billiger Wahlkampftaktik von den wahren Problemen und Tätern abzulenken". (APA)

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