Internet-Provider fordern Ministerium für Information und Medien

25. Juli 2006, 10:30
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ISPA-Petition an die Parlamentsparteien - es brauche eine "klare politische Verantwortung"

Der Wahlkampf ist noch kaum angelaufen, schon werden die ersten Wunschzettel an die wahlwerbenden Parteien losgeschickt. Der Verband der Österreichischen Internet Service Provider (ISPA) deponierte am Montag in seiner Aussendung den Wunsch nach einem eigenen Bundesministerium für Informationsgesellschaft und Medien.

Übergabe

Eine entsprechende Petition hätten ISPA-Präsident Georg Chytil und ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger den Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien übergeben, hieß es in einer Aussendung. Derzeit werde die Entwicklung der Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT) in Österreich durch eine "politische Kompetenzaufsplitterung auf verschiedene Ministerien und Staatssekretariate gehemmt", so Chytil. Daher brauche es eine "klare Kompetenzlage" und klare politische Verantwortung. (APA)

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ISPA

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