Britischen Filesharern soll der Internetzugang gesperrt werden

9. Juli 2007, 11:33
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Geht es nach der British Phonographic Industry sollen Provider illegale Tauschbörsenbenutzer zur Rechenschaft ziehen

Wie Spiegel.de berichtet verfolg die britische Musikindustrie künftig einen anderen Weg um Nutzern von P2P-Netzwerken das Handwerk zu legen. Anstatt wie bisher Filesharer persönlich zu klagen, fordert die British Phonographic Industry Internet-Provider (ISP) direkt auf Zugänge von Tauschbörsenbenutzern zu sperren.

Provider ist zuständig

Ihrer Meinung nach seinen ISP dafür zuständig das Internetverhalten ihrer Kunden zu regeln. Daraufhin betonte Cable & Wireless bereits auf interne Sicherheitsmaßnahmen zu setzen um Accounts illegaler Filesharer zu schließen, mit der Absicht alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Angelegenheit zu klären.

IP-Adressen allein sind kein Beweis

Im Gegensatz dazu weigere sich der Anbieter Tiscali allein aufgrund einer von Außen gestellten Anfrage Benutzerkonten aufzukündigen. Die bloße Übersendung von IP-Adressen sei kein Beweis für die Schuld der User. Man werde allerdings den Verdachten nachgehen und die einzelnen Fälle prüfen. (red)

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