Europäisch-afrikanische Konferenz berät gemeinsame Migrationspolitik

10. Juli 2006, 13:27
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Vertreter von 60 Staaten und 20 internationalen Organisationen bemühen sich um Kooperation

Rabat - Vertreter aus rund 60 Staaten Europas und Afrikas sowie 20 internationalen Organisationen beraten am Montag und Dienstag in Rabat über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bei der Migrationspolitik. Die von Gastgeber Marokko gemeinsam mit Frankreich und Spanien organisierte Konferenz ist Teil der Bemühungen der Europäischen Union, mit den wichtigsten Herkunftsländer von Flüchtlingen in Afrika, den Transitstaaten sowie den Mittelmeeranrainern enger zu kooperieren.

Neben dem Schutz der EU-Grenzen vor illegaler Einwanderung soll es dabei auch um die legale Einwanderung, die Bekämpfung des Menschenhandels und die wirtschaftliche Unterstützung der Herkunftsländer gehen. (APA)

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