30 Tote bei Unwettern im Osten Chinas

9. Juli 2006, 18:46
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14.000 Gebäude zerstört - Schlimmste Unwetter in der Region seit 45 Jahren

Peking - Andauernde Unwetter im Osten Chinas haben mindestens 30 Menschen das Leben gekostet. Bei den von heftigen Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen begleiteten Stürmen habe es sich um die schlimmsten Unwetter seit 45 Jahren gehandelt, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag mit.

In den Provinzen Anhui und Jiangsu hätten die Naturgewalten mehr als 14.000 Gebäude zerstört, zehntausende Menschen wurden obdachlos oder mussten evakuiert werden. Bereits am Dienstag starben in der Region Xinjiang in West-China 15 Menschen in Sturmfluten und Erdrutschen. Nach Regierungsangaben kamen in diesem Sommer bisher insgesamt 400 Menschen bei Unwettern ums Leben. (APA/dpa)

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