AK gegen unterschiedliche Zugangsregelungen

25. Juli 2006, 14:32
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Für bundesweit einheitliche Regelung beim Medizinstudium - Ettl: "Brauchen mehr Studierende und Akademiker"

Wien - Kritik an den unterschiedlichen Aufnahmeverfahren für das Medizinstudium morgen, Freitag, übt die Arbeiterkammer (AK). "Der Zugang zum Medizinstudium hängt von der Entscheidung der Rektoren für einen bestimmten Test an einem einzigen Tag ab", so AK-Vizedirektorin Johanna Ettl am Donnerstag in einer Aussendung. Die AK fordert eine bundesweit einheitliche Regelung für den Zugang zum Medizinstudium.

Ettl verlangt zudem, die Zugangsbeschränkungen in den Fächern Betriebswirtschaft, Biologie, Psychologie, Pharmazie und Publizistik aufzuheben, da der Ansturm deutscher Studierender in diesen Fächern ausgeblieben sei. "Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Studierende und Akademiker", sagte Ettl. (APA)

    <p>AK-Vizedirektorin Johanna Ettl.</p>
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