DM steigt in den bosnischen Markt ein

30. Juli 2006, 17:00
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Die Drogerie-Marktkette dm setzt ihren Expansionskurs in Mittel- und Südosteuropa fort und eröffnet Filialen in Sarajevo und Tuzla

Salzburg - Die Drogerie-Marktkette dm setzt ihren Expansionskurs in Mittel- und Südosteuropa fort: Mit der Eröffnung von zwei Filialen in Sarajevo und Tuzla erfolgt nun der Start in den bosnischen Markt. Neben Deutschland und Österreich ist dm damit in sieben weiteren europäischen Ländern vertreten, nämlich in Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Kroatien, Serbien, Slowenien und Bosnien.

Der Markteinstieg in Bosnien sei die logische Fortführung der Expansionsstrategie, da dm in den Nachbarländern Kroatien und Serbien bereits mit Filialen vertreten sei, sagte Günter Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm Österreich, am Mittwoch in einer Aussendung.

Die Drogeriemarktkette hält in den acht Ländern (ohne Deutschland) bei über 800 Filialen und beschäftigt knapp 8.300 Mitarbeiter. Im laufenden Geschäftsjahr wird der Umsatz erstmals nahezu eine Milliarde Euro erreichen. Der Gesamtkonzern (mit Deutschland) erreichte im Geschäftsjahr 2004/2005 einen Umsatz von 3,327 Mrd. Euro.

Insgesamt waren in der dm-Gruppe über 23.000 Mitarbeiter in mehr als 1.600 Filialen beschäftigt. In Ungarn gab es 174 Filialen, in Tschechien 110, in Kroatien 78, in Slowenien 55, in der Slowakei 54 und fünf Filialen in Serbien. (APA)

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