derStandard.at: Firefox, Safari und Opera mit deutlichen Zuwächsen

9. August 2006, 17:12
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Internet Explorer verliert in den letzten beiden Monaten mehr als zwei Prozent

Während sich der Internet Explorer von Microsoft derzeit auf die Veröffentlichung der ersten großen neuen Version seiner Software seit Jahren vorbereitet, setzen immer mehr LeserInnen von derStandard.at auf alternative Programme zum Surfen im Netz.

Minus

Wie die Auswertung unserer Juni-Statistik zeigt, hat sich der Anteil der IE-BenutzerInnen im Vergleich zum April deutlich verringert: Mit 60,47 Prozent ist man zwar weiterhin die klare Nummer 1, das Minus ist mit 2,31 Prozentpunkten diesmal aber wieder recht deutlich ausgefallen.

Zuwächse

Von der Schwäche des IE profitieren dieses mal praktisch alle anderen Konkurrenzprodukte. Allen voran einmal mehr der Firefox, 28,62 Prozent bedeuten ein Plus von 1,43 Prozentpunkten. Erstmals die 5-Prozent-Hürde überspringen konnte der Safari von Apple, 5,17 Prozent signalisieren ein Wachstum von 0,28 Prozentpunkten.

Opera

Auch der Opera, der gerade erst eine neue "Major Release" erlebt hat, darf sich über ein Plus freuen, 2,43 Prozent (+0,20) aller derStandard.at-UserInnen verwendeten im Juni den Browser aus Norwegen. Während der "klassische" Mozilla bei 1,66 Prozent stagniert, befinden sich alle anderen Browser mittlerweile deutlich unter der 1-Prozent-Grenze. Im folgenden die Juni-Zahlen von derStandard.at im Detail:

Browser Anteil
MS Explorer 6.x 59,18 %
Mozilla Firefox 28,62 %
Safari 5,17 %
Opera 2,43 %
Mozilla 1,66 %
Sonstige 1,05 %
MS Explorer 5.0 0,60 %
MS Explorer 5.5 0,54 %
Netscape 7.x 0,45 %
Konqueror 0,15 %
MS Explorer 5.1 0,09 %
MS Explorer 5.2 0,06 %

Disclaimer

Zum Schluss wie immer ein Hinweis: Die konkreten Zahlen der Browser-Verteilung sind immer mit etwas Vorsicht zu genießen, da einige Browser es ermöglichen die Browser-Kennung zu verändern, was einen Einfluss auf das Ergebnis haben kann. Auch variieren die Zahlen nach den jeweils zugrunde liegenden Webseiten, vor allem regional gibt es dabei zum Teil starke Unterschiede. Trotzdem lassen sich aus den Vergleichen aktuelle Trends ablesen. (apo)

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