Präsident bezeichnet geplantes Gesetz als "abscheulich"
Pillay: Verletzung internationaler Menschenrechtsstandards
Anti-Homosexuellen-Aktivisten aus den USA sollen zur Einführung der Todesstrafe gegen Homosexuelle beigetragen haben
Nach massiven Protesten von EU und USA - Stattdessen lebenslange Haft für Homosexuelle geplant - Ethik-Minister Buturo: "Es ist vielleicht nicht hilfreich, sie zu töten"
Blutige Zusammenstöße vergangene Woche - Angeklagte müssen mit lebenslanger Haft rechnen
Sicherheitskräfte schossen auf demonstrierende Monarchisten - Mehr als achtzig Verletzte und 550 Festnahmen
Mindestens zehn Todesopfer - Staatschef Museveni warf "ausländischen Elementen" vor, Proteste finanziell zu unterstützen
Neues Gesetz soll Müll eindämmen
Ehemaliger kosovarischer Premier und UCK-Befehlshaber wurde von muslimischen Rebellen vorgeschlagen
Kongolesische, südsudanesische und ugandische Streitkräfte hatten im Dezember mehrere Lager der LRA im Kongo angegriffen
Über die Auswirkungen der Finanzkrise auf Entwicklungarbeit, Krieg und Korruption - Entwicklungshelfer Bateeze im derStandard.at-Interview
Ich war ja mehrmals in Uganda und in diesem Fall sind wirklich die Rebellen die bösen und nicht der Präsident.
Museveni war ja 2 Jahre in Österreich im Exil und hat danach den bösen Idi Amin verjagt. Der würde es echt gut meinen mit seinem Volk aber er braucht wirklich militärische Hilfe gegen die bösen Rebellen im Norden!
seit wann ist präsident museveni nicht mehr das liebkind des westens? oder hat er nur die unterstützung in der westlichen öffentlichkeit verloren? die größe der us-botschaft in kampala läßt auf gute beziehungen schließen ....
die verfassungsänderung geht meines wissens auf eine volksabstimmung im sommer letzten jahres zurück.
warum tauchen die verbrechen der LRA erst nach so vielen jahren in den medien auf? die haftbefehle hätten schon längst ausgestellt und somit der kampf gegen die "rebellen ohne politisches ziel außer die regierung zu stürzen" unterstützt werden sollen. ein dramatisches versäumnis
Kolonialmächte waren früher ein wichtiger Faktor, heute ist dies gewichen zwischen verschiedenen Machtgruppen vor Ort, und einflussnehmenden Kräften von aussen.
Und nicht nur in Afrika gibt oder gab es Hungersnot, Krieg und so weiter.
Was wichtig ist ist, worauf man sich konzentriert.
Zb Kenia. Eines der schlaueren Länder ohne Vergangenheit wie Südafrika.
Die Prostituierten verzichten sicher nicht wegen der katholischen kirche auf ein kondom, denn dann würden sie ja auch auf die prostitution verzichten wenn sie so hörig wären.
Sie verzichten einfach weil die freier kein kondom benützen wollen und daher mehr für "ohne" bezahlen.
Hoffentlich bezahlen sie auch mit dem leben dafür aber in der zwischenzeit haben sie leider genügend andere angesteckt.
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