"HD-ready": Fallstricke beim hochauflösenden Fernsehen

7. Jänner 2008, 12:52
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Displays selbst verstehen sich nicht uneingeschränkt mit den HD-Signalen - meist wegen des Kopierschutzes HDCP

Zwar prangt auf vielen Monitoren und TV-Geräten inzwischen das HDTV-ready-Logo, wirklich ready ist High Definition noch lange nicht. So lautet das Fazit der Computerzeitschrift PC Professionell nach dem Test der ersten HD-Geräte.

Und es fehlt immer noch an Sendern, die genügend HD-Inhalte anbieten

Zudem gibt es in der Praxis viele Fallstricke. Das passende Filmmaterial auf DVD umfasst nur einige wenige Titel. Das erste HD-Abspielgerät, der Toshiba-Player HD-A1, ist eben erst in den USA auf dem Markt gekommen. In Europa wird der Verkaufsstart erst im Herbst diesen Jahres sein. Und es fehlt immer noch an Sendern, die genügend HD-Inhalte anbieten.

Trotz HD-ready-Logo

Auch die Displays selbst verstehen sich trotz HD-ready-Logo nicht uneingeschränkt mit den HD-Signalen - meist wegen des Kopierschutzes HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection). Zudem dürfte der Anschaffungspreis auch für viele eine Hürde sein.

Fein

Testsieger wurde der 42XR4 von NEC. Das Gerät hat ein sehr ausgewogenes Bild mit feiner Detailzeichnung. Dadurch entsteht ein extrem plastisches Bild mit natürlichen Farben, so das Urteil. Zu den sehr differenzierten Grau- und Farbverläufen gesellt sich ein exzellenter Schwarzwert, der zudem angepasst werden kann. (red)

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