Freitag: Mitternachtsmagazin

29. Juni 2006, 19:34
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Eine Jüdin filmt das Dritte Reich | 0.05 bis 0.35 | Vox | MAGAZIN

Der Familie Arnhold - Nachkommen des Bankiers Bleichröder, der Bismarck finanzierte - gehörte in Berlin-Mitte und in Dresden das Bankhaus, aus dem später die Dresdner Bank entstand. Im Dritten Reich mussten die Arnholds Deutschland verlassen. Am längsten blieb Ellen Arnhold. Was sie sah, filmte sie. Ihre Enkelin, Lisa Lewenz, fand die Aufnahmen und publizierte sie in ihrem Film "A Letter Without Words".
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