Banküberfall mit Messer und Pistole

29. Juni 2006, 20:14
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Räuber konnten entkommen - Keine Verletzten

Wien - Mit Kapuzen und Schal bzw. mit Motorradhaube getarnt und mit Messer bzw. Pistole bewaffnet - so haben zwei Männer am Donnerstagnachmittag eine Bank Austria-Filiale in der Linzer Straße 28 in Wien-Penzing überfallen. Der Räuber mit dem Messer bedrohte laut Polizei gegen 14.15 Uhr zwei Kassierinnen und forderte Geld, während sein Kumpan mit der Faustfeuerwaffe zwölf Kunden und neun Bankangestellte in Schach hielt.

Das Ganoven-Duo bediente sich schließlich selbst und flüchtete nach dem Griff in die Kassenlade. Verletzt wurde niemand. Der Räuber mit dem Messer wurde als etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt und sportlich schlank beschrieben. Er war unter anderem mit einer dunklen Hose, dunklen Schuhen und einer weißen Jacke oder Sweater bekleidet und mit einer Motorradhaube maskiert. Sein Komplize soll ebenfalls rund 20 bis 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß sein. Er soll von eher kräftiger Statur sein und war unter anderem mit einem braunen Kapuzensweater mit einer Aufschrift auf der Brust sowie hellen Schuhen bekleidet. Er dürfte sich mit einem Schal um den Mund getarnt haben. (APA)

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