fForte excellentia bringt Unis zusätzliche Mittel

27. Juni 2006, 18:16
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Die zweite Runde der Einreichfrist endet mit 30. Juni 2006

Vergangenes Jahr wurden im Rahmen des fForte-Programmes excellentia - in der ersten Runde und als Incentive zur Erhöhung des Frauenanteils unter Österreichs Professuren - insgesamt 575.960 Euro ausgeschüttet. Und auch heuer gibt es für Österreichs Universitäten, die ihren Anteil an weiblichen Professuren im Vorjahresvergleich erhöhen konnten, die Chance, zusätzliche Mittel geltend zu machen.

Einzureichen ist für die zweite excellentia-Runde noch bis 30. Juni 2006 - und zwar Berufsstatistiken des entsprechenden Institutes. Man hoffe auf ein ähnlich erfreuliches Ergebnis wie zur Premiere des fForte-Programmes: Sieben Universitäten erhielten für jede Neuberufung einer Professorin 33.880 Euro, zwölf hatten eingereicht.

Dezidiertes Ziel ist es, bis 2010 die Anzahl der Professorinnen in Österreich von aktuell und im europäischen Vergleich niedrigen 14 Prozent zu verdoppeln und qualifizierten Frauen den Zugang zu wissenschaftlichen Führungspositionen zu erleichtern. Einmal abgesehen vom Asset, für die Universitäten exzellente Köpfe langfristig an ihre Institute und Forschungseinrichtungen zu binden. (haa, DER STANDARD, Print, 24./25.6.2006)

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