Serbischer Schmerz: "Das schaffen nur die Blauen - von 2:0 zum 2:3"

23. Juni 2006, 10:22
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Internationale Pressestimmen zu den WM-Spielen von Mittwoch

Pressestimmen zu Niederlande - Argentinien (0:0)

  • NIEDERLANDE:

    "Telegraaf": "Wenn alle fit bleiben, müsste die Elf von van Basten in der Lage sein, am Sonntag gegen Portugal das Viertelfinale zu erreichen."

    "Volkskrant": "Oranje spielte mit Sand im Getrieb. Die Mannschaft war guten Willens, schaffte es aber nicht, sich loszureißen."

    "Trouw": "Die technisch überlegenen Argentinier begnügten sich mit einem 0:0-Unentschieden, das für den Gruppensieg ausreichte."

  • ARGENTINIEN:

    "La Nación": "Auftrag erfüllt. Jetzt wollen wir mehr."

    "Olé": "Die Mannschaft Pekermans war ein bisschen besser als der Rivale. Aber uns fehlte das Tor. Jetzt ist Mexiko dran."

    "Clarín": "Argentinien und Holland schenkten sich nichts."

    Pressestimmen zu Elfenbeinküste - Serbien-Montenegro (3:2)

  • ELFENBEINKÜSTE:

    "Notre Voie": "Die Elefanten retten wenigstens die Ehre."

  • SERBIEN-MONTENEGRO:

    "Press": "Das schaffen nur die Blauen - von 2:0 zum 2:3 und auf den letzten Platz bei der WM."

    "Blic": "Die Blauen haben sich mit einer neuen Blamage verabschiedet."

    "Danas": "Eine ehrenvolle Niederlage - nichts weiter."

    Pressestimmen zu Portugal - Mexiko (2:1)

  • PORTUGAL:

    "Correio da Manha": "Portugal ist nicht zu stoppen. Mehr können wir von dem Team nicht verlangen."

    "Diário de Notícias": "30 Minuten Klasse-Fußball reichen Portugal zum Sieg."

    "O Jogo": "Drei Spiele, drei Siege - eine Ausbeute von 100 Prozent."

    "Record": "Portugal kommt mit halber Kraft zum dritten WM-Sieg."

  • MEXIKO:

    "El Universal": "Mexiko bricht ein und muss nun gegen Argentinien spielen. Die Mexikaner erlebten einen bitteren Tag in Deutschland. Ihnen unterliefen zehn Fehler."

    "Reforma": "Einen Elfmeter verschossen, das Spiel verloren und doch weitergekommen."

    "Milenio": "Mexiko war ein Desaster. Es schenkte den Portugiesen einen Elfmeter, verschoss selbst einen Strafstoß und kam doch wie durch ein Wunder weiter."

    Pressestimmen zu Iran - Angola (1:1)

  • IRAN:

    "Chabar Warseschi": "Ein Kunststück vollbracht: Vierter unter vier Mannschaften."

    "Hamschahri": "Ein mickriger Punkt als 'Abschiedsgeschenk' (an die Fans)"

    "Dsahan Warsesch": "Demütigung, Bedauern, Trauer - und sonst nichts"

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