vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 645x430
vergrößern 430x645
vergrößern 645x430
Pfui!! ;-) Aber noch viel schlimmer finde ich das Plakat mit Stalin und Mao im Hintegrund. Es ist ja ziemlich absurd sich einerseit lautstark über Bushs Politk zu beschweren und andererseits zwei Massenmörder zu propagieren. Das sagt einiges über den Intelligenzquotienten mancher Demonstranten aus... Genau solche Transparente haben mich davon abgehalten an der Demo teilzunehmen.
mir gefällt auf jeden fall bild 7 (da entstanden gerade ganz viele schöne erinnerungsfotos) ;o)
und vor allem: seit Avery Brundage hat es niemand mehr geschafft, die nation zu solcher einhelligkeit zu führen, wie bush!
fpö und bzö, krone und standard, sj und kpö, atheisten und fromme muslime: alle vereint im gerechten zorn. ist doch schön! ;o)
rechts oben sieht man 4 sowjetfahnen links dahinter ein transparent, dass die portraits wichtiger personen fuer den kommunismus aufgedruckt hat.
man kann ja zum kommunismus stehen wie man will aber bilder von diktatoren wie stalin bei einer demonstration mit sich zu fuehren betrachte ich als geschmacklos.
ebenso wie das mitfuehren von sowjetfahnen, auch wenn zuesaetzlich che guevare darauf abgebildet ist, das macht das sowjetsystem nicht besser...
ich war wohl so fasziniert von der lässig fotografierenden demonstrantin in der bildmitte und den vielen anderen eifrigen knipsern, dass mir die eigentliche gruselparade entgangen ist. ;o)
ich finde es auch ziemlich daneben (eigentlich wenn ich länger darüber nachdenke sogar extrem skandalös), mit den bildern eines der schlimmsten diktatoren und massenmörder der geschichte für den "frieden" zu demonstrieren (dazu passt auch nicht das erhängen von menschen oder das verbrennen von fahnen. letzteres empört mich generell, obgleich ich persönlich überhaupt keine beziehung zu solchen symbolen habe, aber für viele menschen haben sie fast religiöse bedeutung....
ja, das war auch der grund warum ich mir überlegt habe, nicht mitzugehen. allerdings: im endeffekt ists wurscht, und die sache selbst wichtiger als ein paar stalin mao etc fahnen.. nach einigem überlegen sah ichs dann als meine "bürgerpflicht", trotz allen smash-the-capitalism-blabla dabeizusein. und das als mitglied der wirtschaftskammer. fast würde ich mich schämen. aber noch mehr, wenn ich nicht teilgenommen hätte.
warum wird eine demo zu einer Zeit organisiert wenn der bush schon nicht mehr da ist??????
die demo zog um 1900u an der hofburg vorbei da war der bush schon lange in seiner air-force one und hat nix mitbekommen.all jenen die dankenswerterweise zur demo kamen ist etwas vorgespielt worden!!!
als die mobilisierungskampagne gestartet wurde, sah es noch so aus, als würde bush länger bleiben. dass bush sich nur für einen ultrakurztrip in wien aufhalten würde, stellte sich erst relativ spät heraus. das ganze material (flyer, plakate, etc.) war schon gedruckt und wurde bereits verteilt. die demo vorzuverlegen hätte einen nicht bewältigbaren aufwand bedeutet, für den die organisatorischen kräfte nicht ausgereicht hätten. generell ist ein zeitpunkt vor 17 uhr problematisch, da viele leute noch arbeiten müssen. ob bush vor der demo und der mit ihr verbundenen negativen presse gar "flüchtete", lässt sich schwer beurteilen. aber es gab am vormittag eine schülerInnendemo (treffpunkt 9 uhr) die vor die hofburg führte, als bush noch da war.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.