Stimmen: "Deutschland schwieriger"

20. Juni 2006, 23:32
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  • Schweden - England

    Sven-Göran Eriksson (Teamchef England): "Uns war es wichtig, Gruppenerster zu werden. Es wäre schwieriger, Deutschland zu schlagen. Rooney spielte länger als beim letzten Mal. Ich habe ihn ausgetauscht, weil ich kein Risiko eingehen wollte. Es geht bergauf mit ihm. Schweden ist ein sehr starkes Team. Gegen Ecuador müssen wir besser spielen und besser verteidigen."

    Lars Lagerbäck (Teamchef Schweden): "Es ist zu früh, jetzt schon etwas über Deutschland zu sagen. Aber ich habe gesehen, dass Deutschland sehr gut spielt und eine solide Defensive hat, obwohl sie gegen Costa Rica zwei leichte Tore zugelassen haben. Und sie haben auch einen guten Angriff. Es wird ein sehr enges Spiel. Gegen England haben wir in der ersten Hälfte in der Abwehr vielleicht übermotiviert gespielt. In den zweiten 45 Minuten waren wir besser als England."

  • Paraguay - Trinidad/Tobago

    Anibal Ruiz (Teamchef Paraguay): "Es war ein Sieg nur noch für die Ehre, der uns nichts genutzt hat. Wir haben zwei Mal unglücklich verloren, deshalb sind wir ausgeschieden. Es ist allerdings nicht so dramatisch, denn wir befinden uns in einer Übergangsphase. Wir werden die junge Mannschaft für die Zukunft weiter aufbauen."

    Leo Beenhakker (Teamchef Trinidad und Tobago): "Wir sind aus dem Turnier ausgeschieden und haben heute verloren. Es war ein offenes Spiel und wir hatten in der zweiten Halbzeit mehr Chancen. Für jeden war es das erste Mal und sie haben große Erfahrungen gemacht. Für die Zukunft lässt sich sagen, sie gehören zu den Besten der Welt. Das haben sie hier gezeigt. Sie brauchen nur noch mehr Selbstvertrauen."

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