Schornsteine in Kanada kontrolliert gesprengt

21. Juni 2006, 13:07
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Seelöwen als Plage, ein vermisstes U-Boot, Weltraumpläne und eine antike Zahnbehandlung

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Merapi

Hunderte Menschen flohen in Panik vor der tödlichen 800 Grad Celsius heißen Aschewolke, die der indonesische Vulkan Merapi vor einigen Tagen ausspuckte. Nur vier Kilometer vom Gipfel entfernt arbeiteten deutsche Forscher - auf der anderen Seite des Berges. Matthias Hort und Alexander Gerst von der Universität Hamburg reparierten gerade Überwachungsgeräte. Dass sie ihr Leben riskierten, bestreiten die Wissenschafter. Doch jedes Jahr sterben Vulkanologen und Vulkanologinnen bei der Ausübung ihres Berufes, einem der gefährlichsten der Welt.

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