Konstellation: Drei Teams streiten

25. Juni 2006, 16:45
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Wien - Vor den abschließenden Vorrundenspielen beginnt in den WM-Gruppen das große Rechnen. Zwar stehen etliche Achtelfinalisten schon fest, doch geht es auch noch um den Gruppensieg und damit einen vermeintlich leichteren Gegner in der K.o.-Runde. Der WM-Modus schreibt vor, dass bei Punktgleichheit zuerst die Tordifferenz, danach die Zahl der geschossenen Tore und erst dann der direkte Vergleich entscheidet. Bringt auch der keine Entscheidung, wird gelost.

Konstellationen vor dem Gruppenfinale:

GRUPPE G: Drei Mannschaften streiten um die beiden Achtelfinal-Plätze, Togo (0) ist aus dem Rennen. Um ein WM-Debakel wie 2002 zu verhindern, muss Frankreich (2) sein letztes Spiel am Freitag gegen den afrikanischen WM-Neuling mit mindestens zwei Toren Differenz gewinnen. Nur in diesem Fall würde die "Equipe tricolore" selbst bei einer Punkteteilung zwischen Südkorea und der Schweiz (beide 4) in die K.o.-Runde einziehen. Den Eidgenossen reicht in diesem Duell wegen der besseren Tordifferenz (2:0 gegenüber 3:2) bereits ein Punkt zum Weiterkommen. Zum Losentscheid käme es, wenn die Franzosen 2:0 gegen Togo gewinnen und Südkorea und die Schweiz sich 1:1 trennen. Gibt es zwischen der Schweiz und Südkorea einen Sieger, dann genügt den Franzosen auch ein knapper Erfolg. (APA/dpa)

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