Raftingunfall in Osttirol: Elf Ungarn mit Hubschraubern geborgen

19. Juni 2006, 15:23
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Unterkühlt und mit Abschürfungen und Prellungen aus der Isel gerettet

Innsbruck - Elf Ungarn sind am Sonntagnachmittag nach einem Raftingunfall mit zwei Hubschraubern aus einem Fluss in Osttirol geborgen worden. Sie trugen Unterkühlungen, Abschürfungen und Prellungen davon. Die Ausrüstung und die gute Kondition der Gruppe habe sie vor schwereren Verletzungen bewahrt, teilte der Notarzt mit.

Um 14.15 Uhr waren die Boote der neuen Männer und drei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren in der Isel gekentert. Der Fluss zwischen Matrei und Huben habe wegen der heftigen Regenfälle und Gletscherschmelze Hochwasser, was als Grund für den Unfall gesehen wurde. Die Personen waren auf rund einen Kilometer im Wasser verteilt und konnten alle geborgen werden. (APA)

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