Alltägliche Zeichensprache

11. Juni 2006, 22:00
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Ed Ruscha bricht mit der üblichen Tradition von Fotobänden - Ihm geht es um das Serielle, um Monotonie und Wiederholung

cover/buchscans: steidl verlag
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Ed Ruscha ist kein Freund vieler Worte. Seine in den 60er- und 70er-Jahren erschienenen
Fotobücher ohne jeden Text geben schon
in den Titeln in lakonischer Weise den gesamten Inhalt wieder: Twentysix Gasoline Stations oder Some Los Angeles Apartments
heißen sie und brechen mit der üblichen
Tradition von Fotobänden.

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