Leben im Jahr 3000

7. Juni 2000, 18:35

Anlässlich der bevorstehenden Jahrtausendwende, denken viele Menschen darüber nach, wie die Welt wohl im Jahr 3000 aussehen könnte. Auch ich habe mir darüber Gedanken gemacht.

Ich glaube, die Menschen werden nur noch Nahrungstabletten und Vitaminbrei essen. Es wird keine Tiere und Pflanzen mehr geben, weil sie längst ausgestorben sind. Deshalb gibt es Tiere und Pflanzen aus Plastik zum Ansehen im Museum. Das ist auch der Grund, warum die Menschen keine Zähne mehr haben. Sie benötigen diese gar nicht mehr. Jeder arbeitet nur noch mit Internet. Statt Briefe zu schreiben schicken viele Menschen E-mails. Die Menschen erfinden fliegende Autos, die auch auf andere Planeten fliegen können. Die Milchstraße ist die Hauptstraße. Wenn die Menschen auf anderen Planeten sind, brauchen sie Raumanzüge. Sie haben dann keine Haare, keinen Bart und weiße Haut. Nur Menschen, die auf der Erde leben, haben noch Haare und gebräunte Haut, weil die Sonne hier am stärksten ist.

Ein großer Teil der Menschen lebt auf dem Mond, Mars usw., weil auf der Erde zu wenig Platz ist. Die Menschen haben Außerirdische kennengelernt, weil sie mit ihren fliegenden Autos fast überall hinfliegen können. Die Außerirdischen haben den Menschen durch Zeichensprache mitgeteilt: „Wir haben ein tolle Maschine erfunden, weil wir auch schon auf unserem Planeten zuwenig Platz gehabt haben. Es ist eine Maschine, die unsere Sachen und Häuser usw. verkleinert, deshalb haben wir wieder genug Platz auf unserem Planeten.“ Die Menschen haben auch eine Maschine erfunden und zwar die „Hinschickmaschine“. Man muss sich ganz fest denken, wohin man will, z.B. auf einen anderen Planeten oder nach Australien, und dann ist man dort. Das nennt man „beamen“.

So stelle ich mir das Jahr 3000 vor.

Lisa Reinhart (11), 2f, RGORG Anton Kriegerg. 25, 1230 Wien

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