64 Genvarianten erhöhen Anfälligkeit für Lungenkrebs

16. Juni 2006, 16:34
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Spezifische Rollen müssen erst geklärt werden

London - Britische Wissenschaftler haben 64 Genvarianten ermittelt, die die Anfälligkeit für Lungenkrebs erhöhen können. Welche Rolle die einzelnen Genformen genau spielen, muss jedoch noch geklärt werden.

Mitarbeiter eines Krebsforschungsinstitutes hatten DNA-Proben von etwa 1.500 Lungenkrebs-Patienten und rund 2.700 gesunden Personen untersucht. Der mit Abstand wichtigste Faktor für die Entstehung von Lungenkrebs ist aber nach wie vor das Rauchen. Langzeitraucher haben ein zehnfach höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher. (APA/AP)

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