Der Sporthandel schlägt sich souverän in der Krise. Mit Skiern ist aber trotz des Neuschnees nichts zu verdienen
Markt für Tourenausrüstung wächst um 30 Prozent - Konflikte um Wegerechte
Umsatz der Österreichgruppe stieg um 4,5 Prozent auf 621,9 Millionen Euro
Hab am Mi beim Zielpunkt eines kauft und heut beim Billa.
Übrigens unterstütze ich viel lieber die kleinen, wie Ottakringer die 6 % Marktanteil halten, als wie die Brauunion mit 59 % (Puntigamer, Zipfer, Gösser, Schwechater, Kaiser und leider Wieselburger)!
wer mitmachen will beim 3. Wiener Biertest.
hier:
http://www.rockthenation.at/forum/apb... hp?id=5292
der Rest Durchschnitt bis unter Durchschnitt. Wer sich mal an (professioneller) Bierbewertung versuchen will, sollte mal unter www.ratebeer.com vorbeischauen. Wer mal Bier abseits des Supermarktkampfpreises sucht, kann sich unter www.brauereifuehrer.com informieren.
Ein gutes Gefühl, Firefox mit adblock und noscript zu verwenden :-)
Was den Artikel betrifft: Ich bin von diesem Werbegag begeistert. Nach der Collina-Werbung jetzt eine kostenlose Draufgabe der Medien ;-)
Privatbrauereien wie Ottakringer, Hirter, Trumer etc. sind mir ohnehin viel sympatischer als die Heineken-BauUnion-Marken.
Prost!
... ist ottakringer nicht die einzige bruaerei in oesterreich ... und zu not gibts auch in deutschland, tschechien und anderen nachbarlaendern ein paar 8-)
ps.: so ein dummer werbegag ... kann mir nicht vorstellen, dass die glasflaschenindustrie nicht rechtzeitig neue flaschen liefern haette koennen ...
Ottakringer Bier gibt es seit 1837, war aber damals eine jüdische familie die diese brauerei aufbaute. Diesen Bierbrauern wurde in der Nazizeit ihre Brauerei enteignet und nie zurück erstattet.
Aber leider noch immer eine bessere firmengeschichte als zb. zipfer was sogar sklavenarbeiter in der NS Zeit einsetzte. Viele dieser Zwangsarbeitersklaven von Zipfer Bier wurden ermordet.
Darüber sollte der Standard auch mal berichten.
Alleine in der "Ostmark" wurden übrigens von 1938-1945 mind. 500.000 Sklaven-Zwangsarbeiter ausgebeutet - das sind etwa so viele Menschen wie im ganzen Bundesland Salzburg leben!
Ja, die Brauerei wurde arisiert, d.h. die jüdische Familie Kuffner stand unter Zwang die Brauerei möglichst schnell zu verkaufen, um einen Teil des Vermögens zu retten und die Flucht ins Ausland (schweiz) zu schaffen. Sie verkauften dann die Brauerei an die heutige Eigentümerfamilie, jedoch zu einem viel zu niedrigen Preis. Nach dem Krieg verglich sich die Familie Kuffner mit den heutigen Eigentümern und erhielt einen angemessenen Ausgleich für den zuvor zu niedrigen Verkaufspreis. Im Gegensatz zu den meisten anderen Arisierungen wurde der Fall Ottakringer nämlich nach dem Krieg ziemlich anständig geregelt.
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