Fahrverbot nach Zarqawi-Tod

9. Juni 2006, 18:14
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Maßnahme wegen hoher Anschlagsgefahr während Freitagsgebeten

Bagdad - Nach der Tötung des Al-Kaida-Führers Abu Musab al-Zarqawi haben die irakischen Behörden für die Zeit der Freitagsgebete im Großraum Bagdad ein Fahrverbot verhängt. Angesichts der erhöhten Anschlagsgefahr solle die Bevölkerung in ihren Häusern gehalten werden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag zur Begründung. Das Fahrverbot gilt von 11.00 Uhr (9.00 Uhr MESZ) bis 17.00 Uhr für die gesamte Region zwischen Bagdad und dem nördlich gelegenen Baquba (Bakuba). (APA)
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    Leere Straßen in Bagdad

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