Fußballfrieden: Arte rückte Erinnerung an Maradona ins Programm

31. Juli 2006, 15:42
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Lehrreich in seiner Tragik war die Aufnahme jener Vertrags­unterzeichnung, die einen gähnenden Maradona zeigte

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Warum diese den Hausfrieden störenden Versuche,

einen Hüpfball zwischen Pfosten zu kriegen, glücklich machen, ist schwer zu sagen. Solange das Glück bleibt, wollen wir es gar nicht erklärend stören. Nur danken, dass etwa selbst Arte auf die WM-Vorerregung Rücksicht nahm und eine Erinnerung an Maradona ins Programm rückte.

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