Die Rassistin

von Redaktion  |  12. Juni 2006, 09:04
  • Artikelbild: Stadtgeschichten von Thomas Rottenberg

    Stadtgeschichten von Thomas Rottenberg

  • Artikelbild: Auch als Buch: Die besten Stadtgeschichten aus dem Stadtgeschichten - Archiv - zum Wiederlesen & Weiterschenken.
"Wiener Stadtgeschichten" mit Illustrationen von Andrea Satrapa-Binder, Echomedia Verlag Ges.m.b.H., ISBN 3-901761-29-2, 14,90 Euro.

    Auch als Buch: Die besten Stadtgeschichten aus dem Stadtgeschichten - Archiv - zum Wiederlesen & Weiterschenken. "Wiener Stadtgeschichten" mit Illustrationen von Andrea Satrapa-Binder, Echomedia Verlag Ges.m.b.H., ISBN 3-901761-29-2, 14,90 Euro.

Andere Knaben ziehen nach dem dritten oder vierten "Nein" mehr oder weniger gekränkt ab – von schwarzen Jungmännern ...

... bekommt U. dafür ein "racist bitch" umgehängt. Wie das Amen im Gebet.

***

Es war gestern. Da hat U. gemeint, sie werde nie wieder tanzen gehen. Weil es ihr jetzt reiche. Das mit diesen Männern. Sie lasse sich nämlich nicht alles an den Kopf werfen ­ egal von wem und egal um welche Uhrzeit. Denn es genüge wohl nicht, dass sie gewisse U-Bahn-Stationen und Straßenbahnlinien mittlerweile meide – aber so wie die Sache sich mittlerweile entwickle, fehle nicht viel und sie werde wirklich zu dem, was ihr da ständig vorgeworfen wird: Zu einer Rassistin.

U.s Problem ist nämlich, dass sie gut aussieht. Nicht so gut, dass sich Männer vor ihr fürchten, aber doch locker gut genug, um Blicke und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Außerdem präferiert U. einen modischen Stil, für den sie von uns regelmäßig Schelte bekommt. Oder Gelächter. Oder eine Mischung davon. Aber U. steht da drüber – und dazu, dass sie eben an mindesten vier von sieben Tagen auf Vorstadtdiscotussistyling steht. Mit allem, was da dazugehört. Oder was man da eben weglässt. Das sei, betont U., ihr gutes Recht. Und aus.

Weibchenschemablick

Darüber hinaus wendet U., wenn man sie direkt ansieht, nicht brav weibchenschemaschamhaft den Blick ab – sondern schaut zurück. Und meistens lächelt sie dabei auch noch. Zumindest das, sagt U., werde sie sich jetzt abgewöhnen, wenn sie von Männern mit schwarzer Haut angesprochen wird.

Weil die – und weil U. hier von ihrer ganz persönlichen Erlebnisempirie spricht, beharrt sie darauf, hier einfach und pauschal „die“ zu sagen – nach einem Lächeln mit einem „Nein“ nicht umgehen könnten. Österreichische Jungmännchen, hormongesteuerte Ex-Yugoslawen oder anlassige Jungtürken könnten zwar auch ziemlich lästig sein – aber Schwarzafrikaner, meint U., seien das Letzte.

Beknackte Gangster-Attitüde

Und das läge gar nicht an der stereotypen, völlig beknackten Hip-Hop- oder Gangster Attitüde von bettelarmen Buben, die sie in der U6 so anmachen, als würden sie sich mindestens in einem Ferrari oder einem Hummer neben ihr einschleifen. Das, meint U. rege ja fast ihre Muttergefühle an. Es läge auch nicht wirklich an der Betonung oder Erwähnung etlicher Zentimeter an männlichen Vorzügen, die man jetzt noch in der (deswegen?) tiefsitzenden Hose habe, aber schon bald ... Das, meint U., firmiere bloß zwischen skurril und ungustig. Und, sagt U., es läge auch nicht daran, dass die schwarzen Knaben in den Öffis drei von vier Fällen en passant irgendwann auch das Wort „Dope for free“ fallen ließen. Das, sagt U, sei einfach nur deppert.

Was sie, sagt U., mittlerweile fast präventiv grantig dreinblicken lasse, sobald sich ein Afrikaner daran mache, sie anzusprechen, sei das unvermeidliche Totschlagargument, dass ihr um die Ohren geschnalzt werde, sobald ihr kontstantes „No“, „No thank you“, „Very nice, but really: No“ dann doch durch die Testosteronmauer gedrungen sei: Was sie denn gegen Schwarze habe, wäre ­ als Frage formuliert - die Ausnahme. Meist käme das „Racist“, „you are a fucking racist“ oder das „racist bitch“ nach dem dritten oder vierten „Nein” mit Vehemenz und wie ein Hammer über sie.

Schuldgefühle

Anfangs, sagt U., habe sie sich deswegen sogar schuldig gefühlt. Einmal sei sie deshalb sogar auf einen Kaffee mit gegangen (und hatte dann, da seien weiße und schwarze Männer ja wirklich gleich) wochenlang eine vollgebrabbelte Mailbox. Mittlerweile zucke sie, sagt U., nicht einmal mehr mit den Augenbrauen, wenn sie von einem verschmähten Afrikaner öffentlich beschimpft werde – aber bestimmte U-Bahnstationen miede sie deswegen schon seit längerem.

Nun aber reiche es ihr: Im Tanzlokal ihrer Wahl sei – nicht zuletzt, weil sie und ein paar Freundinnen dem Türsteher und dem Geschäftsführer in den Ohren gelegen seien, dass das offensichtliche Nichthereinlassen dunkelhäutiger junger Männer einfach Scheiße sei (und sie deswegen einen dauerhaften Lokalwechsel überlegten) - seit ein paar Wochen die Apartheid auch für Buben abgeschafft (schwarze Mädchen hatten nie Türprobleme gehabt). Und prompt ertappe sie, sagt U., sich dabei, sich nach den Zeiten der Rassentrennung zurück zu sehnen.

Weil das Öffi- und Öffentlicher-Raum-Balzwording schlagartig auch hier um sich gegriffen habe. Auch, dass sie jedes Mal, wenn sie versuche, das Problem im Freundeskreis zu thematisieren, nur komische Blicke ernte. Oder die Rüge, dass „sowas aber gar nicht pc“ sei. Sie solle sich nicht so anstellen. Das schlimmste sei aber, dass sie langsam tatsächlich schon vor dem Angesprochen werden sauer werde. Also rassistische Vorurteile entwickle. Und eigentlich, betont U., fände sie das ziemlich unsympathisch.

weitersagen:
drucken
Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 238
1 2 3 4 5 6
Tina Sal.
11.07.2006 11:38
EIGENTLICH sollte ein vorurteilsgeladener Artikel nicht einmal ignoriert werden...

das Problem besteht aber darin, dass die Veröffentlichung von Dummheit, die in einem wohlfeilen Text verpackt ist, eben weitergetragen wird und dazu beiträgt, idiotische Vorurteile auch noch auszuweiten...
Da nützen die immer wieder neu erstehenden Plattformen gegen Rassismus nix!
Vielleicht ist den geschätzten LeserInnen der Ausspruch/das Urteil von Partik-Pable über angebliche "angeborene Aggression" von schwarzen Menschen noch in Erinnerung.
Dieselbe Ideologie verfolgt dieser Artikel. Nichts von afrikanischen Kulturen zu verstehen, keine Ahnung von unterschiedlichen Reaktionen auf Blickkontakt und Lächeln in unterschiedlichen Kulturen, geschweige den eine Ahnung von strukturellem Rassismus, der diese Situation erst hervorbringt.

Alexandra Bader
11.07.2006 11:37
machoverhalten oder ausländerverhalten?

was soll das? kann die unbekannte "u" machoverhalten nicht unterscheiden von hautfarbe, akzent etc.? wagt sie es nie, sich zb. mit einem farbigen zu unterhalten in der u-bahn, mit höflichem verabschieden, wenn eine/r von beiden aussteigt? komisch, dass andere frauen als weit unangenehmere situation erleben, wenn ihnen jemand beim verlassen eines badeteiches folgt - doch auch da reicht "NEIN!" oder LASS MICH IN RUHE! tatsache ist, wenn junge männer sich anhaberig verhalten, dann auch, weil die gesellschaft das duldet - und die ist hier bekanntlich eine österreichische, in der übergriffe auf frauen rechtlich geahndet, aber immer noch unter "einheimischen" verbreitet sind. www.ceiberweiber.at

Rainer Ilgenfritz
20.06.2006 16:07
es ist des standards gutes - ich betone GUTES - recht, sich rassisten in der redaktion zu halten

aber nicht alle werden das cool finden. dieser text ist eine fundgrube für semiotiker, fr. prof. wodak sollte das einmal analysieren!

Marilynn E. 
12.06.2006 23:18
die Typen sind tatsächlich hartnäckig

und kaum loszuwerden. Das ist ein Faktum, auch wenn es nicht pc ist. Ich habe zum Glück einen Ehering, mit dem ich immer winke, was mir ein 'Schade' einbringt und dann sind sie schnell davon. Ein einfaches Nein zieht da überhaupt nicht. Wurde allerdings auch noch nie als Rassistin beschimpft. Wahrscheinlich, weil ich eine gute Ausrede habe.

Dario Windisch
11.06.2006 21:24
Artikel von no-racism.net

Auf no-racism.net ist heute eine Reaktion auf diesen Artikel erschienen. Sehr passend mit "Der Rassist" betitelt. Siehe http://no-racism.net/article/1712/

Harper Lee Kingsley
11.06.2006 14:55

diese typen wollen/müssen jemand heiraten.

es ist wurscht, wie die frau aussieht (disco-tussi oder schlabber-pulli). sie wird nicht angesprochen, weil sie so sexy ist. sie wird angesprochen, weil bindungen und beziehungen gesucht werden (müssen) und heirat legalen aufenthalt verspricht, raus aus dem asylbereich (zumindest war das mal so).

es ist ein strukturelles rassistisches grundproblem, das diese situation hervorbringt. und zur frage: warum genügt ein "nein" nicht? warum muss ich mich erklären/rechtfertigen/zeit dafür aufbringen/mich damit auseinandersetzen? weil es dieser rechtlich festgeschriebene rassismus ist, der sich u.a. in sexismus äußert. das nicht zu sehen, bedeutet diskriminierung komplett zu ignorieren.

Marilynn E. 
12.06.2006 23:21
Entschuldigung

ich sehe absolut nicht ein, wieso ich als Frau belästigt werden muß, nur weil die schnell heiraten müssen. Sicher nicht.

Harper Lee Kingsley
12.06.2006 23:30

sie müssen/sollen weder belästigt werden. noch es einsehen.

aber verstehen, mit welchem hintergrund diese belästigung geschieht. und das hat mehr mit privilegierten, als ehe legitímierten, heterosexuellen zweierbeziehungen zu tun, die widerum eine "ankerperson" und somit aufenthaltsmöglichkeit im "gelobten" zielland beinhalten. wobei diese migration stattfindet innerhalb des ausbeutungssystems von nord/süd, zentrum/peripherie einer neoliberalen (wirtschafts-)politik. und innerhalb des ausbeutungssystems von kapitalismus und patriarchat.

besser?

Marilynn E. 
12.06.2006 23:44
sorry

aber wenn jemand keinen Asylgrund hat und keinen sonstigen Einwanderungstitel, dann hat er kein Einwanderungsrecht in Österreich und kann es auch nicht über eine Heirat erlangen. Das hat nix mit Rassismus zu tun, wie Sie hier suggerieren wollen. Ich kann auch nicht in jedes Land der Welt, das mir gerade gefällt, einwandern, und wenn man mich dort nicht läßt, Rassismus schreien.

Harper Lee Kingsley
13.06.2006 09:31

ähm, oja. sie können schon. zumindest in so gut wie jedes. als EU-bürgerIn. abgesehen davon, daß der bedarf/die notwendigkeit zu migrieren (um zu überleben oder für ihre familie das überleben zu sichern) bei ihnen wohl anders gelagert sein wird.

und warum gibt es keine möglichkeit, einen aufenthaltstitel für die EU zu bekommen? darüber schon mal nachgedacht...? hinter der restriktiven migrationsgesetzgebung der EU steckt eine ideologie.

Marilynn E. 
13.06.2006 18:43

stimmt doch überhaupt nicht. Ich kann nicht, wenn ich will, so einfach in die USA; nach Kanada oder nach Australien auswandern. Auch Norwegen, Island und Rußland nimmt mich nicht so. Nur innerhalb der EU, sonst nicht. Und überall muß man Voraussetzungen erfüllen, wie Sprachkenntnisse, Ausreichend Geldmittel und eine gesuchte Qualifikation. Das hat nichts mit Ras-sismus zu tun.

Die meisten Schwarzen, die herkommen, sind aus dorigen Mittelstandsfamilien. Diejenigen, die in Afrika verhungern, können sich weder Schlepper leisten noch würden sie die Reise überleben. Die, die kommen, müssen nicht emigrieren, um zu überleben, die sehen in ihren Heimatländern keine Perspektiven und deshalb kommen sie.

Wie soll der dicht besiedeltste Kontinent der Welt noch zusätzlich Millionen Menschen aufnehmen? Wir haben weder soviele Arbeitsplätze noch ausreichend Kapazitäten. Es gibt ohnehin Aufenthaltstitel für die EU. Aber dafür muß man halt Voraussetzungen erfüllen.

Die EU und USA sollen sich aus Afrika schleichen und den Menschen dort endlich ihre Lebensgrundlagen zurückgeben. Das hielte ich für den besseren Weg.

biggi729 
14.06.2006 16:05

völlig korrekt. fällt mir auch immer wieder auf, dass nur hier in ö bzw auch d "rassismus" geschrieen wird, einfach aufgrund der vergangenheit. dass aber länder wie die von ihnen angesprochenen wesentlich restriktiver sind - jeder, der zb. schon einmal versucht hat, eine schweizer staatsbürgerschaft zu bekommen, kann wohl ein lied davon singen - wird einfach zur kenntnis genommen.

coder24
12.06.2006 11:02
Entweder es gibt einen echten Grund

für _Asyl_, oder eben nicht.

Harper Lee Kingsley
12.06.2006 11:21

und wer beurteilt das?

asyl für nigerianerInnen gibt es mittlerweile so gut wie nie.

coder24
12.06.2006 11:24
Wer das beurteilt?

Die dafür zuständigen Behörden (und keine NGOs oder sonst wer) natürlich. Wer sonst?

Harper Lee Kingsley
12.06.2006 15:03

ähm...und die zuständigen behörden sind unfehlbar, ja?

Marilynn E. 
13.06.2006 18:44

3 Instanzen, davon 2 unabhängige Gerichte. Es bekommen viele Schwarze Asyl, aus dem Sudan sind es regelmäßg 80% aller Ansuchenden. Kein Grund hier R@ssismus zu rufen.

Helge Remsgard Remsgard 
11.06.2006 08:37

Schäumen würd ich, tät ich nicht wissen, dass dies tatsächlich ein häufiges Problem mit Schwarzafrikanern ist. Irgendeine kulturelle Prägung dürfte da am Werke sein, kann man das annehmen? Weiß jemand genaueres?

Marilynn E. 
12.06.2006 23:22
ich glaube

daß es einfach an einem anderen kulturellen Verständnis liegt. Erstens brauchen die Anschluß und zweitens wird ein Anlächeln als Aufforderung verstanden, wo wir es nur als Höflichkeit/Freundlichkeit sehen.

Galina Ulanowa
11.06.2006 03:40
ganz altbackene theorie

also ich identifiziere das als sexismus. ein nein nicht akzeptieren zu können ist einfach ein übergriff von männern auf frauen.

ja, manche schwarze sind penetrante aufreisser und wir können gerne über kulturkreise und machismus diskutieren. das hier ist aber keine kritische auseinandersetzung sondern ein einziges ventil um rassistische ressentiments loszulassen. ich habe das gefühl vielen hier geht es nicht um das wohl von frauen, sondern um die gelegenheit mal aus einer moralisch erhobenen position (frauenrechte!) auf schwarze einzuhauen.

oder provokant gefragt: was will uns rottenberg mit diesem artikel sagen - das schwarze uns unsere frauen wegenehmen?

coder24
12.06.2006 11:03

"oder provokant gefragt: was will uns rottenberg mit diesem artikel sagen - das schwarze uns unsere frauen wegenehmen?"

Eher dumm gefragt. Das kann ich bei bestem Willen nicht aus dem Artikel herauslesen.

Harald Herrmann 
10.06.2006 22:25
Still...

ja, es mag dies alles geben - unbestritten.

Die Frage bleibt, WIE man darüber berichtet: jeder DRITTE Afrikaner ein Drogendealer - was fehlt noch zur Krone?

Nein, es ist schon richtig, dass es da Mißstände gibt - hat sich eigentlich schon jemand die Mühe gemacht - Österreich ist NICHT NUR Wien - zu checken, was auf den so beliebten Zeltfesten geschieht? Un icht nur in Kärnten...

medeaimregen
10.06.2006 15:51
noch nie beschimpft

es geht mir ähnlich, vor allem wenn man freundlich bleibt und lächelt wird ein NEIN oft nicht akzeptiert. allerdings bin ich noch nie beschimpft worden. es ist manchmal schon etwas lästig aber es geschieht immer freundlich und nie agressiv oder anstößig und deshalb hab ich auch kein problem damit, ich denke mir sie sind vielleicht einfach nur mutiger, österreichische jungs gaffen zwar und du kanst ihre Absichten in ihren augen lesen, aber sie haben nicht so oft die schneid dich anzusprechen. oder vielleicht weniger drang :). ist mir immer noch lieber als schmatzgeräusche türkischer jungs wenn man vorbei geht oder der betrunkenen ältere österreicher mit gamsbart der mich eine halbe stunde lang verfolgte und immer 'he pupperl' rief

Helge Remsgard Remsgard 
10.06.2006 04:04

ich würd so gern schäumen hier, aber meine freundin (blond, mittelgroß, wunderschön) ist haargenau dasselbe passiert.
ich gehe davon aus, dass es sich hier um eine kulturelle prägung handelt, die viele schwarzafrikaner haben. ein erwidertes lächeln bedeutet vermutlich sehr, sehr viel mehr in manchen teilen afrikas (kann das sein?)

yomellamo 
09.06.2006 21:18
es ist halt wie im "Wilden Westen"

wer zuerst (die Rasissmuskeule) zieht hat gewonnen.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 238
1 2 3 4 5 6

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.