Zur gespenstischen Existenz des Feminismus

7. Juni 2006, 14:07
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Ein Vortrag über mediale Repräsentationen am Beispiel "Desperate Housewives" im Institut für Wissenschaft und Kunst

Ausgehend von Angela McRobbies These, dass aktuelle populärkulturelle Angebote wie "Sex and the City" oder "Frühstück mit Schokolade" Beispiele eines seltsamen, fast geisterhaften Daseins des Feminismus sind, wird in dem Vortrag am Beispiel der Fernsehserie "Desperate Housewives" argumentiert, dass diese medialen Repräsentationen einerseits dem vorherrschenden neoliberalen Subjektverständnis entsprechen, andererseits neue Formen von Ermächtigung versprechen. In einem zweiten Schritt wird die psychische Struktur herausgearbeitet, durch die diese Beispiele weiblicher Subjektpositionen gestützt werden.

Vortragende

Hipfl, Brigitte: Studium der Psychologie und Pädagogik an den Universitäten Graz und Klagenfurt, Habilitation für Medienwissenschaft, seit 1999 Ao. Univ. Prof.in am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft.

Konzept und Organisation: Dr.in Silvia Stoller / Mag.a Dr.in Susanne Hochreiter
Alle Semestertermine auf einen Blick auf der IWK-Homepage. (red)

14. Juni 2006
18.30
IWK
Berggasse 17
1090 Wien
Seminarraum 3
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