Bevölkerungsverschiebungen: Hälfte Spaniens inzwischen unbewohnt

3. Juni 2006, 12:00
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Wirtschaftsforscher: Über 1.100 Dörfer im vergangenen Jahrhundert aufgegeben

Madrid - Die Spanier haben im vergangenen Jahrhundert rund 1.159 Dörfer aufgegeben und sind in andere Teile des Landes gezogen. Nur die Hälfte Spaniens sei heute noch bewohnt, und 40,4 Prozent der Bevölkerung lebten auf einem Prozent des Territoriums, teilten die Wissenschafter des Institut für Wirtschaftsforschung Valencia und der Fundacion BBVA mit.

Besonders anziehend seien die Mittelmeer- und Atlantikküsten sowie die Hauptstadt Madrid gewesen. Verlassen haben die Spanier dafür die Gebiete im Norden und im Zentrum Spaniens. (APA/AP)

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