"Es war keine Untreue im Spiel"

9. Juni 2006, 12:26
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Barbara Karlich verteidigt ihre Trennung als fair und vernünftig

Wien - "Ich kann definitiv versichern, dass Untreue nicht im Spiel war." Das sagte Barbara Karlich in einem Interview mit der Zeitschrift "TV-Media" über ihre Scheidung von dem Juristen Christoph Preitschopf. Das Ex-Paar sei auch nicht zerstritten: "Wir haben uns versprochen, Freunde zu bleiben, denn wir haben eine sehr schöne Zeit miteinander verbracht, und wir wollen uns auch in Zukunft unterstützen."

Karlich im Interview: "... und so seltsam es vielleicht klingt: Es war eine sehr harmonische, freundschaftliche, respektvolle Scheidung. Es gab auch davor weder Schreiduelle noch eisiges Schweigen. Es war eine vernünftige, wirklich faire Trennung." Diese habe sich schon länger abgezeichnet.

Über die Berichterstattung über ihren Ex-Mann in manchen Medien sagte Karlich im "TV-Media": "Ich denke, dass man da einen Menschen fertig machen will. Bei der so genannten Kokain-Affäre hat sich doch bereits gezeigt, dass nichts dran ist. Und in Sachen Berufsverbot nur so viel: Christoph ist ein intelligenter Mensch, er kann auch etwas anderes machen."

Es gebe keinen Neuen an ihrer Seite, versicherte der ORF-Star: "Ich muss erst einmal mein Herz leeren, um es für einen neuen Mann zu öffnen. Ein neuer Mann muss also noch warten." (APA)

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    Barbara Karlich und Christoph Preitschopf

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