
Pressefoto des Jahres: Robert Newald fotografierte Jane Birkin für den STANDARD

Robert Newald: Fotograf des Jahres, links im Bild, Matthias Cremer: 2. Platz Kategorie Politik.
Dienstagabend die Neuauflage namens "Objektiv", diesmal nach dem Muster der renommierten World Press Awards mit Partner Canon. Gesamtsieger ist schon wieder ein STANDARD-Fotograf: Robert Newald gewann mit einem Porträt der Schauspielerin Jane Birkin bei der Viennale 2005 (heute auf Seite 1 des STANDARD). Dieses Bild schaffte zugleich Platz eins in der Kategorie Kunst und Kultur.
Mit einem Foto des britischen Historikers David Irving beim Prozess wegen Wiederbetätigung in Wien gelang Newald zudem ein zweiter Platz in der Kategorie Porträt.
Matthias Cremer machte mit Parlamentspräsident Andreas Khol auf der umgebauten Parlamentsrampe den zweiten Platz in der Kategorie Politik und Wirtschaft.
STANDARD-Fotograf Heribert Corn schaffte mit Jörg Haider einen fünften Platz in der Kategorie Porträt. DER STANDARD ist damit die am meisten und höchsten prämierte Zeitung in dem Bewerb. (fid/DER STANDARD, Printausgabe, 31.5.2006)
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Ich freue mich ja für den Standard, aber "die Besten" gibt es nur im Sport, oder überall dort, wo Ergebnisse mit zählen, wiegen und messen zustandekommen.
Sagen wir es also so: Standard-Fotografen bekamen die höchsten Auszeichnungen (oder so ähnliche Formulierungen)
Die Werbung für die miesen Canon-Kameras hättet Ihr Euch sparen können - sucht Euch in Zukunft einen besseren Sponsor(Nikon, Leica, Pentax, Hasselblad,...) - insoferne ist der ganze Wettbewerb nicht ernst zu nehmen - der Herr Newald kann einem richtig leid tun, da gewinnt er etwas und keinen interessiert es!
jeder hat so seine vorlieben. produkte bewerbenden forenteilnehmer die den stein der weisen zu kennen glauben (erinnert an das match windows vs linux) sind nicht selten. anders denkende leute mit anderen vorlieben oder meinungen oder erfahrungen schlicht ahnungslos- ist auch nix neues. tatsache ist, dass ich schon fantastische fotos gesehen habe die mit äußerst durchschnittlichen kameras gemacht wurden und berufsfotografen mit tollster ausrüstung herumrennen die noch nie ein gscheites foto gemacht haben.
ein guter pressefotograf ist in erster linie einer der auch im gewühl eine ruhige hand und die übersicht bewahrt, zeit und bewegungsabläufe gut abschätzt und im richtigen augenblick aufs knopferl drückt.
der rest ist eine geldfrage..
Hasselblad is Mittelformat. Das ist Kleiderpuppenfotographie. Presse hat nie Mittelformat verwendet. Leica is nur noch "Sammler". Hat nichts Digitales was gut ist. Niko ist da der einzige der irgendwie Canon das Wasser reichen kann. Leider ist Canon die einzgie Firma derzeit die 35mm Sensoren in ihren Kameras hat. Daher ist Sie bei den Pressefotografen weit verbreitet (nehm ich mal an, auch wenn zb Herr Cremer Nikon verwendet).
freundchen du bist ja so ahnungslos, in der pressefotografie (aktuelle berichterstattung) fangst mit einer habla überhaubt nix an. nikon kann canon nicht den kleinen finger reichen und leica ist schnee von gestern (alles bezugnehmend auf die pressefotografie). leider gibt es halt überall unqualifizierte menschen so wie dich die einfach irgend einen kommentar abgeben wollen - armer pedro negro
das würde wohl jeder mensch der gerne fotografiert. für pressefotos verwende ich gerne eine kamera die hier nicht angeführt wurde. viele von den fotos konnte ich sogar verkaufen. ihre mitleidige, herablassende bemerkung über meine ahnungslosigkeit und armut soll vermutlich beweisen oder andeuten, dass ihnen das auch schon gelungen ist, oder besser gelungen ist, oder nach wie vor besser gelingt...?
hat mich keines der Bilder. Wie kann vor allem die Ablichtung eines Spitzenpolitikers einen Preis gewinnen, das ist ein Schlag ins Gesicht sondergleichen.
Aber wie gesagt finde ich ein "gutes" Bild sollte einen auch innerlich bewegen und schon erst wenn es um Preise geht, oder ??????
von akademisch autorisierten kunstexperten kritisiert werden.
Das hatte ich in meiner überheblichkeit vergessen.
(konsequenterweise sollte man in zukunft kunstwerke nur einem kleinen, erlesenen kreis von experten zugänglich machen und nicht der dummen volksmasse, was hoffentlich auch im sinne der künstler ist)
so nicht im geringsten angedeutet...
aber bitte, wenn sie es so auffassen wollen
ich wollte eigentlich nur sagen, dass alles hier prinzipiell nur schlecht gemacht wird..
vor allem hier im etat bereich, wird ständig nur herumgenörgelt
ist halt geschmackssache..
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