Schizophrenie meistern

Redaktion, 3. Jänner 2007, 14:46
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    foto: standard

    Prof. Wolfgang Fleischhacker, Med. Uni. Innsbruck

Eine Langzeitstudie zeigt, dass eine langfristige Behandlung von Schizophreniepatienten die stationären Wiederaufnahmen reduziert und die Lebensqualität der Patienten verbessert

Internationale Anerkennung hat der Innsbrucker Psychiater Wolfgang Fleischhacker mit einer kürzlich publizierten Studie zur Langzeitbehandlung von Schizophrenie-Patienten erworben. Während die Akutbehandlung dieser Erkrankung, bei der Patienten an Wahnideen, Halluzinationen, aber auch an Störungen des Denkens, Fühlens und der Wahrnehmung leiden, recht gut in den Griff zu bekommen ist, geht es in der Forschung um die Langzeittherapie.

 

In einer von Fleischhacker geleiteten Studie wurde über 600 Patienten im Zeitraum eines Jahres Medikamente zweiwöchentlich durch so genannte Depotinjektionen verabreicht. Der Erfolg: Die für die langfristige Behandlung wichtige regelmäßige Medikamenteneinnahme wurde entscheidend verbessert, die stationären Wiederaufnahmen reduziert und die Lebensqualität der Patienten verbessert. Fleischhackers Studie wurde unter die "Top 3 Hot Papers" im Bereich Psychiatrie/Psychologie gereiht. (DER STANDARD, pok, Printausgabe, 29.05.2006)

Mit100schwarzenAugen
00
23.2.2010, 12:51

depotmedikation kommt nicht in frage. sehr schlecht für die kreativität, das diesbezügliche flow, die wahrnehmung der gefühle usw.......meines wissens weiß man auch nicht sehr viel über die langzeitauswirkungen einer solchen dosis.

Peda72
00
24.6.2009, 10:51
schizohrene wollen...

... arbeiten
... leistungsfähig wie früher sein
... nicht dick sein
... spass haben

... und viels mehr

Kuldip K.
 
00
22.8.2011, 18:48
Und nicht alle zwei Wochen deponierend gestopft werden

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