IG Immobilien fettete 2005 mit Verkäufen auf

1. Juni 2006, 16:27
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Der Vorsteuergewinn der Nationalbank-Tochter vervielfachte sich auf 14,6 Millionen Euro

Wien - Die IG Immobilien, eine Tochter der Nationalbank, hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erreicht, der durch Verkäufe ermöglicht wurde: Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) vervielfachte sich auf 14,6 (4,4) Millionen Euro, der Umsatz stieg auf 27,7 (26,9) Millionen Euro, hieß es bei einem Pressegespräch des Unternehmens am Dienstag. Drei Viertel des Umsatzes entfielen auf Mieterlöse, ein Viertel auf Dienstleistungen.

Durch Verkäufe sei die vermietbare Fläche im Berichtsjahr um 5,5 Prozent zurückgegangen, hieß es. Die IG Immobilien verwaltet als 100-prozentige Tochter der Nationalbank (OeNB) jenen Teil der Pensionsreserve der OeNB, der in Immobilien angelegt ist.

Die IG Immobilien hat u.a. die österreichische EU-Mission in Brüssel errichtet und besitzt und betreibt das Gebäude noch heute. Mit dem Stadion Center wird ein großes Einkaufszentrum in der Nähe des Praterstadions gebaut, das im August 2007 fertig sein soll. (APA)

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