APA mit neuem Themenportal und Kommunikationsnetzwerk "ZukunftWissen"

6. Juni 2006, 11:44
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Meldungen des Tages aus den Bereichen Forschung, Bildung und Kultur - Netzwerk für die Scientific Community

Mit "APA-ZukunftWissen" bietet die APA - Austria Presse Agentur seit kurzem Österreichs größtes professionelles Themenportal und Kommunikationsnetzwerk für die Themen Wissenschaft, Forschung, Technologie, Innovation, Bildung und Kultur. Auf der öffentlich zugänglichen Startseite finden sich die Top-Meldungen des Tages aus diesen Bereichen. Zudem können Netzwerk-Teilnehmer aus der Scientific Community untereinander und mit ihren Partnern im Innovationssystem und den österreichischen Medien kommunizieren.

"APA-ZukunftWissen"

Das Herzstück des Netzwerks bildet das Themenportal "APA-ZukunftWissen". Die Top-Meldungen des Tages sind in die Bereiche "Forschung - Technologie - Innovation", "Bildung - Schule - Hochschule" sowie "Design - Kultur - Media" gegliedert. Ergänzt wird dieses News-Angebot durch einen Service-Bereich, in dem Experten, Bücher, Fördertipps u.v.m. vorgestellt und zahlreiche Specials zu Sonderthemen sowie eine umfassende Terminvorschau geboten werden.

Wissens- und Informationspool

"APA-ZukunftWissen" setzt auf dem Service "APA-Wissenschaft & Bildung" auf. Damit ist für die Netzwerk-Teilnehmer auch der Zugriff auf einen Wissens- & Informationspool von rund 400.000 Meldungen aus den vergangenen Jahren gewährleistet. Täglich werden hier in einem geschützten Bereich rund 120 neue wissenswerte Berichte für die Community bereitgestellt. Neu ist ein verstärkter Fokus auf Technologie und Innovation mit Blick auf die wirtschaftsnahe Forschung.

Der Zugang zum Netzwerk erfolgt entweder über die Internetseite zukunftwissen.apa.at, über den APA-OnlineManager oder über das Intranet in Form einer Campus-Lösung. Der Kontakt zur Redaktion erfolgt über die E-Mail-Adresse zukunftwissen@apa.at.

Mit der Einbindung in das gesamte APA-Kundennetzwerk erhalten ab sofort alle Bezieher des APA-Basisdienstes APA-ZukunftWissen als zusätzlichen Service freigeschaltet. Dieses ist damit nicht nur in den Redaktionen aller österreichischen Medien und Korrespondenten-Büros, sondern auch bei den relevanten Institutionen aus Wirtschaft und Politik präsent. (APA)

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