Pressestimmen zum Salzburg-Coup

22. Juni 2006, 10:31
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"Für einen Fan klassischer Musik ist die Heimat des Walzers eine unwiderstehliche Attraktion"

DEUTSCHLAND:

 

  • Abendzeitung: "Kein Schmäh - die absolute Sensation im österreichischen Fußball. Lothar Matthäus wird kommende Saison Trainer bei Vize-Meister Red Bull Salzburg. Und es kommt noch besser! Giovanni Trapattoni steht Matthäus als Teamchef zur Seite. Lothar und Trap - Flasche voll. Ein absolutes Traum-Duo, das den Salzburger Fußballern Flügel verleihen soll."

 

 

  • Stuttgarter Zeitung: "Gerade ein paar Zeilen auf der Vereinshomepage war Red Bull Salzburg die Verkündung der beiden prominenten Neuverpflichtungen wert. Freitagabend, kurz nach dem Redaktionsschluss der Abendausgaben der großen österreichischen Blätter wurde die Meldung lanciert, ganz so, als wäre es nicht weiter erwähnenswert, dass nun mit Trapattoni und Matthäus zwei internationale Fußballexperten nach Salzburg kommen, auch wenn Matthäus, zugegeben, bei seiner ersten Trainerstation bei Rapid Wien nicht gerade erfolgreich war und auch in Österreich eine eher fragwürdige Reputation besitzt."

 

 

  • Süddeutsche Zeitung: "Man kann nicht behaupten, dass der Fußballtrainer Lothar Matthäus in Österreich bisher einen besonders guten Ruf genießt. Fünf Jahre ist es her, dass er sein Engagement bei Rapid Wien beenden musste, unter seiner Anleitung hatte der Erfolgs-Klub die schlechteste Saison seit 1911 zu verkraften. Darüber lästern sie in Wien noch heute."

 

 

  • Bild (Online-Ausgabe): "Das ist der ÖSI-HAMMER des Jahres. Lothar Matthäus (45) und Giovanni Trapattoni (67) übernehmen Red Bull Salzburg. Es ist zu erwarten, dass sich das Trainer-Tandem ein paar Hochkaräter aus dem Weltfußball aussuchen kann."

 

ITALIEN:

  • Gazzetta dello Sport: "Trapattoni und Matthäus, das Traumpaar von Inter startet wieder in Österreich. Trap beginnt mit einen neuen Abschnitt mit jenem Spieler, den er in den goldenen Inter-Zeiten trainiert hatte, Lothar Matthäus. Das fantastische Duo wurde vom österreichischen Milliardär Dietrich Mateschitz geholt, der Salzburg mit dem Ziel übernommen hatte, daraus einen der größten Klubs Europas zu machen. Wichtig war bei Trapattonis Entscheidung auch das Land, in dem er nun arbeiten wird. Für einen Fan klassischer Musik ist die Heimat des Walzers eine unwiderstehliche Attraktion."

 

 

  • Corriere dello Sport: "Trapattoni und Matthäus übernehmen Red Bull: Bemerkenswerter doppelter Coup von Salzburg: Als Generaldirektor und Coach wollen sie einen der größten Klubs in Europa aufbauen."

 

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