Russland schließt sich den Forderungen des Westens nach neuen Sanktionen gegen den Iran an. Der Leiter des russischen Sicherheitsrates hält die Zweifel an der friedlichen Natur des Atomprogramms für begründet
Ahmadi-Nejad reagierte auf Kritik von rechts
Der Iran informierte am Montag die IAEO, die Urananreicherung auf 20 Prozent aufnehmen zu wollen. Damit wird der Deal "Uran gegen Brennstoff" immer unwahrscheinlicher
Milizionäre greifen italienische Vertretung an - Auch Deutschland, Frankreich und Niederlande betroffen
Student als "Feind Gottes" angeklagt - Vor Revolutionstag sieben Oppositionelle wegen geplanter Proteste verhaftet - Gewalt befürchtet
"Schritte im UN-Sicherheitsrat nur ein Aspekt" - Iranische Regierung betont, dass Isotope für medizinische Zwecke benötigt werden - China warnt
IAEO besorgt über iranische Urananreicherung - Berlin, Paris und Moskau protestieren - Entwicklung von Luftabwehrsystem angekündigt
Iranerin sucht nach Verwechslung mit getöteter Studentin Neda Asyl
Nach den versöhnlichen Tönen aus Teheran zu einem Deal im Atomstreit herrscht im Westen Zurückhaltung
Mottaki bei Münchner Sicherheitskonferenz
Mögliche Entspannung nach Gesprächen mit Vertretern der Weltmächte: Präsident habe kein Problem damit, Uran in Frankreich und Russland anreichern zu lassen
Laut "Süddeutscher Zeitung" - Hat in den 90er Jahren für iranische Regierung gearbeitet
Start einer Kawoschgar-3-Rakete sei ohne Probleme verlaufen
Ansprache zum 31. Jahrestag der islamischen Revolution von 1979
Entsendung von Spezialschiffen vor die iranische Küste
Nach Aussagen seines Sohnes - Iranischer Ex-Parlamentspräsident wiederholt tätlich angegriffen
Auch zwei Frauen als "Feinde Gottes" angeklagt
Tourismusminister soll israelischem Amtskollegen in Madrid die Hand gegeben haben
In Teheran wurden zwei von elf nach den Juniprotesten zum Tode Verurteilten am Donnerstag hingerichtet
US-Politologe Parag Khanna über eine Strategie für Afghanistan, den Umgang mit dem Iran und die Konkurrenz zwischen USA und China
Vier Festnahmen gemeldet - Jurist am Montag vor seinem Haus erschossen
Majid Tawakoli wird vorgeworfen, die nationale Sicherheit gefährdet und Politiker beleidigt zu haben
Der konservative Ex-Chefredakteur Amir Taheri wirft Obama Untätigkeit vor
Reaktion des iranischen Außenministeriums: Er soll widerrufen und zurückkehren - Dann geschehe ihm nichts
Die neue Provokation durch den Iran nährt Unsicherheit und Selbstzweifel im Westen - Von Markus Bernath
Streit zwischen loyalen Anhängern des Systems spitzt sich zu: Ex-Justizchef Yasdi attackiert Rafsandjani
Man geht demonstrieren, wie damals, Ende der Siebzigerjahre des letzten Jahrhunderts: Brief eines Exil-Iraners - von Ramin Rezvani-Nejad
Sturz der pro-westlichen Monarchie - Revolutionsführer Khomeini proklamierte die Islamische Republik
Die wirtschaftlichen Probleme heizen die politischen Turbulenzen an
Das Widerstreben der linkslinken die Antisemitische ideologische Proklamation des Regimes in Teheran ernst zu nehmen rückt diese immer näher an rechtsrechte Positionen, die vom Unrechtsstaat Israel schon lange überzeugt sind und bereits unter Hitler unermüdlich von der Rolle des jüdischen Volkes in der internationalen Politik zu berichten wussten. Teheran versucht den Antisemitismus zu "erklären" und tut damit genau das, was ein etwas intellektuell gehobener Antisemitismus dialektisch längst fordert. "Freunde" dieses neuen, alten Antisemitismus stürzen sich auf solche wie im Artikel beschriebene Fehlnachrichten und sehen darin einen Entlastungsbeweis für den Antisemitismus Vorwurf an die Oberrevolutionsführer im Iran.
Das Regime in Teheran hat mit der Neuauflage der Protokolle der Weisen von Zion, an der Frankfurter Buchmesse, zweifelsfrei eine weitere Kostprobe seines politischen Fanatismus abgegeben. Ebenso ist, wenn Ahmadinedjad das Existenzrecht Israels in Abrede stellt, das kein Zufallsprodukt sondern hat durchaus eine "Tradition" bei den Oberrevolutionsführern. Eine die bereits sein Vorgänger, allerdings viel subtiler, aufrecht erhielt. Dass Sie dazu keine Stellung beziehen ist mir allerdings klar. Wer so wie Sie davon ausgeht, dass Antisemitismus niemals etwas sein kann, was in "linker" Argumentation enthalten ist, dem fällt es offenbar besonders leicht Antisemitismus bei allen anderen, nur nicht bei sich selbst zu orten.
…ist es nicht verwunderlich, daß sie auf weiteren Falschmeldungen aufbauend, ihre eigenen falschen Schlüsse produzieren.
Lernen sie, an der Originalquelle nachzuforschen.
Subjektive Wahrnehmung ist nun mal selektiv. Mit einer gehörige Prise Indoktrinierung gewürzt, ergibt dies die übliche, ungenießbare - aber trotzdem schön anzuschauende - Einheitsbrühe…
rinks=lechz, quelle difference…
Im Verbreiten von Verschwörungsgeschichten sind Sie ein unbestreitbarer Meister - ein Klick auf Ihr Sprechbläschen und ein Panoptikum solcher öffnet sich.. Den Antisemitismus Vorwurf an die Oberrevolutionsführer und Ahmadinejad als Propaganda des Westens hinstellen zu wollen gelingt Ihnen wohl besonders leicht. Nun, wer darin mit den Oberrevolutionsführern und Ahmadinedjad übereinstimmt, wird nicht anders argumentieren und keine andere Fakten annehmen wollen. Im virtuellen Raum jede Faktizität auf den Kopf zu stellen ist jedenfalls billiger als in eine Therapiestunde zu gehen. Aber das wissen Sie ja bereits schon.
…um die Absicht dahinter zu entlarven:
Amir Taheri wurde von Benador Associates (http://www.benadorassociates.com) "gesponsert". Fr.Eleana Benadors ThinkTank ist ein bekanntes Sprachrohr der Neocons. Wie ich schon Anfang Sept.2004 schrieb (derstandard.at/?id=1785742&sap=2&_pid=2157739#pid2157739) oder Sprechblase, Seite 31, 1542; war Benador Ass. federführend im Wortkrieg gegen Putin, z.b. bei der Beslan PsyOps. oder in der Schönfärberei des Irakkrieges.
War on 'error, Folge 69: "PR-Agenturen im War on PRerror"
Antiamerikanismus mit ihrem latentem Antisemetismus mischen und im Zuge dessen einen Diktatoren (ajmadinejad) "anbeten" nur weil er Bush kritisiert.
Und das unglaublichste ist, dass jene sich mit ihrem halb verhüllten Antisemetismus auch noch selbst für Humanisten halten.
...Man ist aber Antisemit, wenn man den Juden etwas übel nimmt, das man anderen nicht übel nimmt, wenn man sich über Juden aufregt und empört, während das gleiche Verhalten von Nichtjuden keine Aufregung und keine Empörung zur Folge hat.
Das ist schon alles."... (definiert selbst Henryk M. Broder!)
http://www.achgut.de/dadgd/vie... 2440&ref=0
Diese "ANTI-Deffinition" gilt natürlich auch umgekehrt für andere Gemeinschaften! Den "Anti-Iranismus" zum Beispiel.
Was Achmadi Nedschad sagte, was westliche Nachrichtenagenturen hinzugedichtet, welchen Sachgehalt westliche Zeitungen weggelassen haben:
www.arbeiterfotografie.com/galerie/k... -0016.html
Geh bitte hörts doch endlich mit eurer Phrasendrescherei auf. Nur weil man der Kriegstreiberei nicht zustimmt ist man erstens nicht Ahmadinejad Anbeter und zweitens kein Antisemitist. Mir geht es gehörig auf die E*** von auch so vereinnahmt zu werden nur weil man nicht mit euch mit blökt. Wie nennt man eigentlich so eine Verhaltensweise?
Welt usw.usw. haben Sie sich selbst zuzuschreiben. Ob es sich nun um die Verbreitung eines latenten linken oder rechten Antisemitismus handelt ist mir genauso schnuppe, wie ob Sie es nun bewusst oder unbewusst machen. Elemente und Ursprünge für Endlösungen wie sie Ahmadinedjad oder seine Revolutionsführer anführen kommen längst nicht mehr in dumpfen rechtsrechten Verbalversatzstücken daher sondern in einer "feineren" Dialektik. Antisemitismus bleibt Antisemitismus auch dann, wenn dieser für Intellektuelle auf einem annehmbaren geistigen Nivea erhoben wird - das können Sie bei Annah Arendt nachlesen!
ja da gab es noch so etwas wie "journalistische Sorgfaltspflicht". Da haben die Journalisten noch ihre Quellen auf Glaubwürdigkeit überprüft bevor sie völlig unkritisch Lügen weiter verbreitet haben. Nur weiter so und es wird bald nur noch Gratiszeitungen geben. Ich kaufe schon seit Jahrzehnten keine Zeitungen mehr weil ich mich weigere dafür zu bezahlen dass ich angelogen werde. - "Mediale Kriegsvorbereitung
Rassismus-Vorwurf gegen Iran"
- http://www.freace.de/artikel/2... 0506a.html
Aber natürlich - die Oberrevolutionsführer in Teheran - sind vom Antisemitismus Vorwurf freizusprechen. Ahmadinedjads Reden, das iranische Rentensystem für Selbstmordattentäter in Israel sind eine reine Propagandaerfindung der westlichen Medien. Freace Ideologiefreie Zone im wüsten westlichen Mediensumpf....
Nun wer als Nickname die Parteizeitung und das Denkorgan der Sowjets wählt, muss ja von der eigenen Pravda überzeugt sein...
tragen den Namen eines Mannes, dessen bekannteste "Fälle" (Mengele, Bormann, Eichmann) nicht seine Leistung waren, und dessen notorisch fahrlässig inkompetente Recherchen mehrere völlig unschuldige Personen an den Pranger stellte (z.B. Frank Walus), und ihr Leben zerstörte.
schon immer eine sehr subjektive sicht. ist Ihnen allerdings auch nicht zu verdenken; problematisch ist wenn subjektive meinungen als objektiv gelten. in oesterreich faellt mir dies insbesonderes beim dukumentationsarchiv und beim kuratorium fuer verkehrssicherheit auf.
Es ist oft kaum zu glauben wie der brainwash durch ein paar Schlagzeilen wirkt und hängenbleibt.
Wenn uns die Jounalisten täuschen müssen leider die Leser selbst recherchieren.
Der demokratisch gewählte Präsident des Iran hat niemals den Holocaust geleugnet sondern gemeint die Palästinenser dürften nicht für die Verbrechen der Europäer leiden.
Israel von der Landkarte löschen wurde nie gesagt, sondern dass ein Besatzungsregime in dieser Zeit keinen Platz hätte. In den meisten wörtlichen Übersetzungen aus dem persischen kommt das Wort Landkarte gar nicht vor.
siehe:
http://www.galerie-arbeiterfotografie.de/galerie/k... -0008.html
nur noch eine frage: wie lange schaffst du es noch einen antisemiten wie achmadinejad (und der schämt sich nicht mal dafür, der ist stolz drauf) zu verteidigen ohne dir nicht selbst blöd vorzukommen. den antisemitismus der iranischen regierungsclique braucht man nicht zu suchen geschweige denn zu erfinden. die haben vom ersten tag der revolution an damit herumgeprahlt.
der "demokratisch gewählte" präsident des irans würde sowas natürlich nie sagen. das mullahregime hat auch nie und nimmer den antizionismus zur staatsdoktrin erhoben, sendet natürlich auch keine antisemitischen fernsehsendungen aus, hatte nie was mit der gründung und der finanzierung der hisbollah zu tun gehabt und würde auch nie die "protokolle der weisen von zion" an ihrem stand auf europäischen buchmessen anbieten.(http://www.hagalil.com/archiv/20... kolle.htm) solltest du jemals so was gehört haben kann ich dich beruhigen, das ist alles nur imperialistische propaganda um das tugendhafte iranische regime, das keiner fliege was zu leide tun könnte (besonders nicht der jetzige präsident) schlecht zu machen.
Sie haben ja ihre Infos aus erster Hand, nicht wahr? Schon traurig das manche Menschen, wenn sie ein bisschen Zeitung lesen und TV glotzen, meinen sie wüssten etwas und können sich ein reales Bild machen. Kein bisschen gescheiter als vor 65 Jahren. Es lebe die Manipulation – Mensch fällt immer wieder darauf rein.
ich werde nie die berichterstattung über chavez und die demos gegen ihn vergessen. das war für mich der punkt, wo ich merkte, da läuft was verkehrt. bin zwar auch nur beim bisschen zeitung lesen, radio hören und tv glotzen. weiß einfach nicht, wo man andere infos herbekommt, die nicht unbedingt von der "anderen seite" stark manipuliert sind.
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