Europaweiter funworld-Etat: Lowe GGK schlägt Springer&Jacoby

2. Juni 2000, 11:23
"Es dürfte wahrscheinlich das erste Mal sein, dass es einer österreichischen Werbeagentur gelungen ist, eine internationale Konkurrenzpräsentation gegen eine solch renommierte europäische Kreativagentur wie Springer&Jacoby zu gewinnen", freut sich Lowe-GGK-Geschäftsführer Geri Aebi. Der Anlass: Die funworld AG, nach eigenen Angaben Marktführer für elektronische Touchscreen-Unterhaltungsgeräte mit positiven Spielinhalten.

Dass funworld und seine Marke „PhotoPlay“ trotz über 100.000 verkauften Spielgeräten und über einer Milliarde Schilling Umsatz in 36 Ländern noch nicht so bekannt sind, soll sich mit Start der Kampagne im Herbst gründlich ändern. Die laut Aebi auch die internationale und langfristige Basis für die weitere Expansion des äusserst dynamischen Unternehmens bilden soll – und deswegen auch mit einem nicht näher bezifferten, aber als "namhaft" bezeichneten Etat ausgestattet ist.

Zur Präsentation war neben S&J sowie der lokalen Agentur Createam auch noch die englische Top-Agentur Leages Delaney eingeladen. Die am Ende aber relativ kurzfristig wegen eines Kundenkonfliktes mit Nintendo zurückziehen musste.

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