derStandard.at: Firefox knabbert weiter am Internet Explorer-Thron

4. Juli 2006, 10:18
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Browser von Microsoft verliert im April beinahe ein Prozent - Opera mit leichtem Plus

Geht es nach den Zahlen von derStandard.at so zeichnet sich ein ungebremstes Wachstum für den Browser des Mozilla-Projekts ab: Im letzten Monat konnte der Firefox um 0,75 Prozentpunkte zulegen, und wird nun von 27,19 Prozent der LeserInnen zum Einsatz gebracht.

Ranking

An der Spitze weiterhin der Internet Explorer, das Microsoft-Produkt musste sich im April allerdings im April mit 62,78 Prozent zufrieden geben, ein Minus von 0,87 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. An dritter Stelle mit 4,89 (4,92) Prozent weitgehend unverändert der Safari von Apple, der nur für Mac OS X verfügbar ist.

Pluspunkte

Ein Plus gibt es auch für den Opera zu vermelden, auch wenn dieses mit 0,08 Prozentpunkten - auf nun 2,23 Prozent - vergleichsweise gering ausfällt. Zu stabilisieren scheinen sich auch die Werte der Mozilla-Suite, die dieses mal im Gegensatz zu den letzten Auswertungen mit 1,66 Prozent keine Verluste mehr hinnehmen muss.

Positionswechsel

Alle anderen Browser bleiben unter der 1-Prozent-Hürde, Freunde des Konqueror wird allerdings erfreuen, dass der KDE-Browser mit einem Plus von 0,03 Prozentpunkten erstmals die alten Internet Explorer-Versionen 5.1 und 5.2 hinter sich lassen konnte. Im folgenden die April-Zahlen von derStandard.at im Detail:

Browser Anteil
MS Explorer 6.x 61,18 %
Mozilla Firefox 27,19 %
Safari 4,89 %
Opera 2,23 %
Mozilla 1,66 %
MS Explorer 5.0 0,74 %
MS Explorer 5.5 0,64 %
Sonstige 0,61 %
Netscape 7.x 0,50 %
Konqueror 0,14 %
MS Explorer 5.1 0,12 %
MS Explorer 5.2 0,10 %

Disclaimer

Zum Schluss wie immer ein Hinweis: Die konkreten Zahlen der Browser-Verteilung sind immer mit etwas Vorsicht zu genießen, da einige Browser es ermöglichen die Browser-Kennung zu verändern, was einen Einfluss auf das Ergebnis haben kann. Auch variieren die Zahlen nach den jeweils zugrunde liegenden Webseiten, vor allem regional gibt es dabei zum Teil starke Unterschiede. Trotzdem lassen sich aus den Vergleichen aktuelle Trends ablesen. (apo)

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